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Der Inka Trail
Der Inka Trail ist die bekannteste und beliebteste Wanderung in Südamerika. Wenn Sie gut in Form sind und gern in den Bergen wandern, ist dieses Trekking die größte Herausforderung Machu Picchu zu erreichen. Aufgrund der Einschränkung der Zahl der Wanderer pro Tag auf diesem Trail seitens Peru's Regierung und wegen der großen Nachfrage ist es wichtig, dass Sie den Inka Trail mehrere Monate im Voraus buchen (vor allem in der Hochsaison mind. 5 Monate im Voraus). Bitte beachten Sie, dass der Inka Trail auf 500 Gäste am Tag limitiert ist und daher so früh wie möglich gebucht werden sollte. Seit dem 01.01.2011 benötigen wir eine Kopie Ihres Reisepasses um einen Platz für Sie reservieren zu können. Diese Kopie sollte nach Möglichkeit mit der Buchung des Landpakets bei uns eingehen!!! Sie können die Kopie per Post oder im Anhang einer Mail an uns schicken. Bitte beachten Sie auch, dass auch bei diesem Baustein die Gepäcklimitierung für den Zug nach Aguas Calientes gilt. Sie können Ihr Hauptgepäck am besten im Hotel in Cusco hinterlassen und lediglich einen kleinen Rucksack (nicht mehr als 5 Kilo) mit zu diesem Teil Ihrer Reise Machu Picchu nehmen. |
| Reisedauer |
5 Tage/4 Nächte 15 Personen in internationaler Gruppe, Start täglich, mind. 4 Personen. Der Trail ist im Februar geschlossen. |
Übernachtungen |
3 Nächte in 2-Personen Zelt mit Matratze, sehr einfachen Sanitär, 1 Nacht im Doppelzimmer in Cuzco inklusive Frühstück.; Unterkunft Komfort 1 |
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| Reisekosten | € 515,- p.P. bei 2 Personen | Inklusive | Transport, geführte Wanderung auf dem Inka Trail, englischsprachiger Führer, Koch, Träger (für Zelte und Kochutensilien), Vollpension und Eintritt für Inka Trail und Machu Picchu |
| Transport | Per Minibus vom Hotel Cuzco zum Start des Inka Trails, Linienbus nach Aguas Calientes und Backpacker Zug zurück nach Ollantaytambo oder Cuzco (Bitte beachten Sie, dass Sie zu diesem Teil der Reise maximal 5 Kilo Gepäck mitnehmen können. Das Hauptgepäk können Sie am besten im Hotel in Cusco hinterlassen) | Exklusive |
Snacks für unterwegs, Schlafsäcke und Isomatten können vor Ort gegen eine geringe Gebühr gemietet werden. Besteigung Wayna & Huayna Picchu (muss im Vorraus gebucht werden, wenden Sie sich dazu bitte an die Reisespezialisten) |
Tag 1 CuzcoDieses Trekking beginnt in Cuzco. Ob Sie direkt von Lima aus fliegen oder aus dem Süden Perus kommen, der Inka Trail beginnt bei uns erstmal mit einer Übernachtung in Cuzco, die in diesem Baustein inbegriffen ist. Die Unterkünfte, die wir in Cuzco buchen, liegen im Künstlerviertel San Blas, etwas abseits des touristischen Zentrums. Von dem Plaza de Armas aus fahren Sie mit dem Taxi in etwa fünf Minuten hinauf zu unseren Posadas in San Blas. Es sind kleine, typische Hotels der 3-Sterne-Kategorie mit Garten, Patio, manchmal einem kleinen Schwimmbad und einem gemütlichen Frühstückszimmer. Wir haben sie vor allem wegen der Atmosphäre gewählt. Das nette von San Blas ist, dass es mehr ein Wohnviertel als ein Touristenviertel ist. In den schmalen Straßen, durch die gerademal eines der kleinen Daewoo Taxis passt, gibt es Torbögen, Treppen, Cafés und traditionelle Restaurants. Die Straßen sind dementsprechend verkehrsberuhigt. |
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Tag 2 Cuzco - WayllabambaNach einem frühen Frühstück geben Sie an der Hotelrezeption das Gepäck, das Sie in den nächsten Tagen nicht benötigen, zur Aufbewahrung ab. Sie werden abgeholt und fahren mit einem Minibus erst nach Ollantaytambo, wo Sie die letzten Einkäufe erledigen können, bevor Sie zum Startpunkt am Kilometerstein 82 fahren. Der Inka Trail beginnt bei einer Brücke über dem Rio Urubamba. Hier füllen Sie ein Registrierungsformular aus und der Guide gibt Ihnen ein Briefing über die Route. Dann kann das Trekking losgehen.Heute wandern Sie etwa vier Stunden lang über einen relativ einfach zu laufenden Pfad durch einen Wald, der mit seinem dichtem Bewuchs und von Ästen hängenden Pflanzen tropisch anmutet. Sie steigen bis auf 3.000 Meter Höhe und gehen an verschiedenen kleineren Inka Ruinen und Dörfern vorbei, deren Bevölkerung Ihnen Getränke und Schokolade verkaufen möchte, was ganz praktisch sein kann. Gegen Mittag sind Sie schon drei Stunden gewandert und essen zusammen mit den Wanderern aus Ihrer internationalen Gruppe. |
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Der Tag endet in Wayllabamba, in der Nähe der Ruinen von Llactapata. Wenn Sie noch Kraft und Lust haben macht Ihr Guide am Nachmittag gerne noch eine Tour mit Ihnen. Die Träger sind schon voraus gelaufen und haben die Zelte aufgestellt. Es gibt keine Elektrizität, kein warmes Wasser, keine Dusche und keine Toilette, nur eine „Zelt-Toilette” mit einem Loch im Boden. Sie können bei der Zubereitung des Abendessens helfen oder einen ruhigen Ort suchen und die Aussicht genießen während die Sonne untergeht. Abends haben Sie Zeit Ihre Erfahrungen mit Ihren Mitreisenden, die aus allen Teilen der Erde kommen, zu teilen. Die Nächte im Zelt auf dieser Höhe sind kalt, aber mit warmer Kleidung lässt es sich aushalten. |
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Tag 3 Wayllabamba - PacaymayoHeute ist der schwerste Tag: Da heißt es früh aufstehen und gut frühstücken, denn heute müssen Sie den 4.200 Meter hohen Pass "Abra de Warmiwañiusca" oder auch "Dead Woman's Pass" genannt, bezwingen. Der Weg führt Sie über grob aus Stein gehauene Stufen und durch dichte Bergwälder entlang einiger Bäche stetig aufwärts, bis die Vegetation spärlich wird. Hier trifft man auf das ein oder andere Lama und der Pass kommt langsam näher.In den Bergen trügt der Schein, denn morgens können Sie den Pass schon sehen und es kommt Ihnen so vor als wäre er nur zwei Stunden entfernt, aber die Stufen nehmen kein Ende und nur viel Schokolade, Wasser und ein starkes Durchhaltevermögen helfen Ihnen durch den Tag. Insgesamt sind Sie heute etwa sieben Stunden lang unterwegs. |
Tag 4 Pacaymayo- Winay WaynaVon Pacaymayo aus besuchen Sie die archäologischen Ausgrabungen von Runkurakay und die Zitadelle Sayacmarca. Sie war in früheren Zeiten eine uneinnehmbare Festung und ist eine der schönsten Ruinen auf dem Weg. Dann müssen Sie noch einen etwa 4.000 Meter hohen Bergpass bezwingen. Den Namen dieses Passes, Puya Patamarka, möchten sie am liebsten gleich wieder vergessen. Wenn Sie diesen überwunden haben, wissen Sie, dass Sie den Inkatrail fast geschafft haben, auch wenn Sie es bis Machu Picchu noch anderthalb Tage sind. Später essen Sie Mittag und steigen dann weiter ab. Die Wanderung am Nachmittag ist nicht mehr so schwer, aber der Abstieg über die unzähligen Stufen der Inka nimmt doch noch viel Ihrer Kraft in den Beinen in Anspruch. Unterwegs haben Sie wunderschöne Aussichten auf die unberührte Natur inmitten der Berge mit Orchideen, Farnen und Vogelgezwitscher. Unweit der Inka-Zitadelle Winay Wayna liegt eine schlichte Herberge mit einem großen Speisesaal. Hier wird zum letzten Mal das Camp aufgeschlagen. Die Erleichterung, dass man das Schwerste schon hinter sich hat, sorgt für eine gemütliche Atmosphäre. Lassen Sie sich das wohlverdiente Abendessen schmecken. |
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Tag 5 Winay Wayna - Machu Picchu - CuzcoVom Sonnentor Inti Punku aus sehen Sie zum ersten Mal die Ausgrabungen Machu Picchu. Das ist natürlich beim Sonnenaufgang am beeindruckendsten. Darum werden Sie heute sehr früh (gegen 04:30 Uhr) geweckt und wandern in der Dämmerung noch etwa anderthalb Stunden zu diesem Aussichtspunkt. Nach drei vollen Tagen wandern ist die, hoffentlich wolkenlose, Aussicht auf Machu Picchu Ihr wohlverdienter Lohn. Danach wandern Sie noch eine Stunde bergab, bevor Sie wirklich in den Ruinen der alten Inkastadt ankommen. Hier können Sie am Eingang Ihren Rucksack in Verwahrung geben und eine geführte Tour durch die Ausgrabungen machen. |
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Wenn Sie durch die Bauwerke von Machu Picchu laufen, können Sie sich gut vorstellen, wie das Leben hier früher war. Die Landbauterrassen, Tempel und Häuser geben einen guten Eindruck, wie weit entwickelt die Inkas damals schon waren. Trotzdem gibt es viele ungelöste Fragen über die Inkastadt. Wissenschaftler und Archäologen werden sich nicht darüber einig, was sich hier abgespielt hat und warum die Stadt eine verlassene Ruine geworden ist. War die Stadt eine Zufluchtsstätte vor den aufrückenden Amazonas Indianen oder starben die Bewohner an der spanischen Grippe, einem Erdbeben oder „einfach nur” an Streitigkeiten untereinander? Eigentlich ist es schön, dass es bis heute ein Rätsel geblieben ist, denn dadurch können Sie für sich die Theorie wählen, die Ihnen am wahrscheinlichsten scheint. Fest steht, dass die Spanier auf Ihren Eroberungszügen durch Lateinamerika Machu Picchu nie gefunden haben. Erst 1911 entdeckte der Wissenschaftler Hiram Bingham durch Zufall die Festung, er war eigentlich auf der Suche nach einer anderen Stadt. |
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Nachdem der Guide Ihnen das Wichtigste erklärt hat, haben Sie genug Zeit, allein herumzuschlendern. Wohin Sie auch schauen, im Hintergrund sind immer die Anden. Wie viele Fotos Sie auch von Machu Picchu gesehen haben, ein Gang durch die Tempel, Terrassen und Zimmer bleibt eine einzigartige Erfahrung. Wenn Sie genug gesehen haben, nehmen Sie einen der bereitstehenden Busse, der Sie zurück nach Aguas Calientes bringt. Wenn Sie noch Zeit haben, können Sie nachmittags in den Warmwasserquellen baden oder in der bergigen Umgebung zu einem Wasserfall wandern. Nachmittags fährt der Zug zurück nach Cusco. Da es schon spät ist, wenn Sie in Cusco ankommen (etwa 20.30 Uhr) gehen Sie direkt zu Ihrem Hotel, das wir nach diesem Baustein in Ihren Reiseverlauf mit einplanen. Sie können danach auch länger im Sacred Valley bleiben. Sehen Sie Sacred Valley Cruising. |
Wichtig: Wir empfehlen Ihnen in Ihrem Rucksack Folgendes mitzunehmen (den Rest Ihres Gepäcks können Sie in Ihrem Hotel in Cuzco hinterlassen): | ||
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Unabhängig von unseren allgemeinen Stornobedingungen gilt für diesen Baustein: bei Stornierung bis 30 Tage vor Abreise fallen 50% der Kosten an, bei Stornierung ab 30 Tage vor Abreise fallen 100% der Kosten an.
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