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Reisebaustein Sacred Valley Trekking
Man kann das Heilige Tal "Sacred Valley" auf verschiedene Arten entdecken. Diese Tour bietet Ihnen die Möglichkeit, die Anden kennen zu lernen, aber das Programm ist so zusammengestellt, dass Sie nicht allzu viel wandern müssen. Außerdem ist der Preis viel günstiger als der des zweitägigen Inka Trails und es ist natürlich auch der Besuch von Machu Picchu enthalten. Von Cuzco aus reisen Sie erst zur Stadt des Regenbogens, Chincheros. Dann fahren Sie weiter ins Sacred Valley bis Sie in Maras Moray ankommen, von wo aus Sie das Tal zu Fuß erkunden. Sie wandern größtenteils bergab und gehen an großen Landbauterrassen, bepackten Eseln und den Salzpfannen von Las Salinas vorbei. Dann reisen Sie per Zug nach Aguas Calientes, so dass Sie am nächsten Tag als einer der Ersten die alte Inkastadt besichtigen können. Sie können das Heilige Tal und Machu Picchu übrigens auch besuchen, ohne ein Trekking zu machen. Sehen Sie unter Märkte und Mañana Machu Picchu oder Sacred Valley Cruising. |
| Reisedauer |
3 Tage/ 2 Nächte min. 2 Personen, Start immer donnerstags von Mai bis Oktober, danach auf Anfrage. |
Übernachtungen |
1 Nacht im Zelt und Vollpension, 1 Nacht im Doppelzimmer mit Dusche/Toilette und Frühstück.; Unterkunft Komfort 3 |
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| Reisekosten | € -,- p.P. bei 2 Personen | Inklusive | Transport, Übernachtungen wie beschrieben, englischsprechender Guide und Schlafsack. |
| Transport |
Alle Transfers per Minibus und Backpacker Zug Ollantaytambo - Aguas Calientes - Cusco (max. 1 Gepäckstück á 5 kg). |
Exklusive |
Eintritt Machu Picchu (USD 44,- p.P.) |
Tag 1 Cuzco - OllantaytamboMorgens um etwa 09.00 Uhr werden sie mit einem Minibus von Ihrem Hotel abgeholt und fahren nach Chincheros, ungefähr 30 Kilometer von Cuzco entfernt. Auf dem Weg zur „Stadt des Regenbogens” haben Sie eine fantastische Aussicht auf die schneebedeckten Berggipfel des Veronica und Salcantay, Einheimische mit bepackten Eseln und die Landbauterrassen. Viele Inkas hatten hier früher wegen der schönen Aussicht ein Sommerhäuschen. Die historische Kirche ist der Mittelpunkt der Stadt und jedes Jahr wird hier um den 10. September herum das Fest der Magd Maria gefeiert. Nach Chincheros geht die Fahrt weiter nach Maras Moray. Hier beginnt das Trekking. |
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Die Inkas haben in Maras Moray Terrassenkomplexe in der Form eines Amphitheaters angelegt. Man vermutet, dass es damals ein Landbaulaboratorium war. Heutzutage werden hier immer noch verschiedene Gewächse angebaut. Auch gibt es hier einige malerische Kolonialhäuser und Sie haben eine schöne Aussicht auf die Cordillera. Die nächsten fünf Stunden wandern Sie bergabwärts Richtung Ollantaytambo. Ihr erster Stopp ist bei Las Salinas, den Salzterrassen. Die circa 4000 Becken wurden schon in der Inkazeit zur Salzgewinnung benutzt. Das Wasser fließt aus einer salzhaltigen Quelle auf die Terrassen. Durch die natürliche Verdampfung des Wassers wird so in den trockenen Monaten Salz gewonnen. Während einer solchen Trockenzeit dauert es noch 4 bis 5 Wochen bis das Becken mit Salz gefüllt ist und das Salz verkauft werden kann. Sie gehen kreuz und quer durch die Becken, an der Farbe kann man erkennen ob das Salz schon getrocknet ist. (US $ 3,- p.P.) |
| Nach dem Besuch der Salzpfannen wandern Sie weiter zum Urubamba Fluss. Hier steht der Minibus, der Sie zum Campingplatz in Ollantaytambo bringen wird, schon bereit. Ollanta ist ein kleines Dorf an der Bahnstrecke zwischen Cuzco und Machu Picchu. Wenn Sie genug Zeit haben, sollten Sie unbedingt die Festung besichtigen, die die einzige ist, von der die Spanier erfolgreich verjagt wurden. Von den riesigen Mauern aus Felsblöcken aus wurden sie von Pfeilen durchbohrt. Diese Felsblöcke wiegen teilweise 50 Tonnen und wurden über den Fluss transportiert. Vom Ufer aus wurden sie mit Tauen, Stöcken, Pferden usw. nach oben geschleppt. Die riesigen Blöcke liegen immer noch hier, intakt und genau ineinander passend. Es muss eine gigantische und präzise Arbeit gewesen sein und man kann es heute noch in seiner ursprünglichen Form sehen. Abends wird ein traditionelles Pachamanca Abendessen aufgetischt, bei dem das Essen in einer Kuhle in der Erde mit heißen Steinen zubereitet wird. |
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Tag 2 Ollantaytambo - Aguas CalientesJe nachdem wie spät Ihr Zug nach Aguas Calientes, dem Dorf unterhalb von Machu Picchu fährt, können Sie noch einmal die Festung besuchen. Ihre Eintrittskarte ist immer noch gültig. Wenn Sie genug Energie übrig haben, gehen Sie morgens vor 07.00 Uhr hin: Von einer Felsenterrasse hoch oben im Dorf aus sehen Sie den Sonnenaufgang während die Hähne krähen und Ollanta langsam erwacht. Im Dorf gibt es eine Handvoll Restaurants, eine Bar, ein kleines Museum und einen lokalen Markt. Das Dorf hat nur zweitausend Einwohner, viel ist also nicht los: Das tägliche Leben geht seinen Weg und nach dem hektischen Cuzco ist die Ruhe sehr angenehm.Dann nehmen Sie den Zug nach Aguas Calientes. Nach einer etwa eineinhalbstündigen Fahrt durch die Berge kommen Sie in diesem kleinen Dorf an. Hier ist es viel touristischer: Jeder, der Machu Picchu besucht, kommt hier vorbei und es wimmelt von Reisenden. Sie gehen zu Ihrem Hotel und haben den Rest des Tages Zeit, das Dorf zu erkunden. Normalerweise ist ein Platz der Mittelpunkt eines Dorfes, aber hier sind es die Bahnschienen! An der Bahnstrecke liegen mindestens fünfzig Restaurants und mittags können Sie sich in der Warmwasserquelle entspannen oder durch die bergige Umgebung zu einem Wasserfall wandern. Statt in Ihrem Schlafsack schlafen sie heute in einem herrlich warmen Bett. |
Tag 3 Aguas Calientes - CuzcoHeute heißt es früh aufstehen, denn vor 10:00 Uhr ist auf Machu Picchu noch nicht soviel los und Sie können die Ruinen in Ruhe besichtigen. Sie können einen der ersten Busse nehmen oder zu Fuß hinauf zur alten Inkafestung wandern. Sie geben Ihren Rucksack beim Eingang ab und gehen selbst auf Erkundungstour durch die Ruinen.Wenn Sie so durch die Überreste dieser einstmals lebhaften Stadt schlendern, stellen Sie sich zweifellos vor, wie das Leben hier früher war. Die Landbauterrassen, Tempel, Bauernhäuser und bemerkenswerten Bauwerke beweisen, wie hochentwickelt die Inkas damals schon waren. Trotzdem gibt es viele ungelöste Fragen über die Inkastadt. Wissenschaftler und Archäologen können sich nicht darüber einig werden, was sich hier wirklich abgespielt hat und wodurch die Stadt zu einer verlassenen Ruine geworden ist. Es gibt zahlreiche Theorien, von denen keine einzige jemals bewiesen wurde. |
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Fest steht, dass die Spanier auf Ihren Eroberungszügen durch Lateinamerika Machu Picchu glücklicherweise nie gefunden haben. Erst 1911 entdeckte der Wissenschaftler Hiram Bingham durch Zufall die Festung, denn er war eigentlich auf der Suche nach einer anderen Stadt. Sie haben Zeit, durch die Ruinen zu schlendern. Dann holen Sie Ihren Rucksack wieder ab und nehmen einen der bereitstehenden Busse nach Aguas Calientes. Hier ist nachmittags ganz schön was los…Entlang den Bahnschienen stehen überall Souvenirstände und Sie können noch etwas bummeln gehen und etwas essen, bevor Sie um etwa 15.30 Uhr den Zug zurück nach Cuzco nehmen, wo dieser Baustein endet. Zurück zur Bausteinübersicht von Peru. |
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Wir empfehlen Ihnen, das Folgende in Ihrem Rucksack mitzunehmen
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Die Angaben bzgl. der Eintrittspreise sind ohne Gewähr. Die peruanische Regierung kann diese jederzeit erhöhen.
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