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Zwischen weißen Gipfeln und grünen Tälern4 Tage Salkantay Trekking in Camps und Besuch von Machu Picchu
Aufgrund der enormen Popularität des Inka Trails und der begrenzten Zahl der verfügbaren Plätze, bieten wir als Alternative eine andere beliebte Wandertour: das Salkantay Trekking, ist der beste Ersatz für den stark belaufenen Inka Trail. Auch dieses Trekking endet in Aguas Calientes. Der Unterschied zum klassischen Inka Trail ist, dass Sie unterwegs keine Inka Ruinen passieren und nicht zu Fuß in Machu Picchu ankommen. Die Natur ist aber wirklich sehr beeindruckend und der Weg verläuft parallel zum Inka Trail. Während des Trekkings haben Sie eine schöne Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel des Salkantay, der zweit höchste Berg (6271 Meter) in der Umgebung von Cusco. Wenn Sie gut in Form sind, Wanderungen auf weniger touristisch belaufenden Wegen Ihre große Leidenschaft ist und Sie auch Machu Picchu nicht verpassen möchten, dann empfehlen wir Ihnen dieses Peru Trekking.Bitte beachten Sie, dass auch bei diesem Baustein die Gepäcklimitierung für den Zug nach Aguas Calientes gilt. Sie können Ihr Hauptgepäck am besten im Hotel in Cusco hinterlassen und lediglich einen kleinen Rucksack (nicht mehr als 5 Kilo) mit zu diesem Teil Ihrer Reise nehmen. Wollen Sie das Heilige Tal auf andere Art und Weise entdecken? Klicken Sie auf Bergseen und Larestrail oder Der Inka-Trail. |
| Reisedauer |
4 Tage/3 Nächte min. 4 Personen, in internationaler Gruppe, Start täglich |
Übernachtungen |
2 Nächte im 2-Personen-Zelt, einfaches Sanitär, 1 Nacht Doppelzimmer in Aguas Calientes inklusive Frühstück. Unterkunft Komfort 1 |
|---|---|---|---|
| Reisekosten | € 455,- p.P. bei 2 Personen | Inklusive |
Alle Transportmittel, Guide, Koch, Pferde zum tragen der Campingsachen, Campingausrüstung, Eintritt Machu Picchu, Vollpension (3x Frühstück, 3x Mittagessen, 3x Abendessen), Bus Machu Picchu - Aguas Calientes und zurück |
| Transport | Per Minibus, Linienbus und Backpacker Zug zurück nach Cuzco oder Ollantaytambo (Bitte beachten Sie, dass Sie auf diesem Teil der Reise maximal 5 Kilo Gepäck mitnehmen können. Das Hauptgepäck können Sie im Hotel in Cusco hinterlassen). Abfahrtszeit des Zuges varriert je nach Verfügbarkeit. | Exklusive |
Eintritt Salcantay Trek (ca. 35 Euro p.P.), Snacks und Getränke für unterwegs, extra weiche Isomatte (15 USD), Schlafsack (15 USD), Frühstück 1. Tag und Mittagessen am letzter Tag, Trinkgelder, Eintritt Warmwasserbrunnen (optional) Besteigung Wayna & Huayna Picchu (muss im Vorraus gebucht werden, wenden Sie sich dazu bitte an die Reisespezialisten) |
Tag 1 Cusco - Huayracmachay (7 Std. wandern)
Auch das Salkantay Trekking beginnt in Cusco, wo wir Ihnen vorher ein oder zwei Nächte in unserer kolonialen Posada reservieren. Am frühen Morgen werden Sie an Ihrer Unterkunft abgeholt und fahren in internationaler Gesellschaft mit einem Bus nach Soraypampa. Unterwegs genießen Sie eine einmalig schöne Aussicht, sehen verschiedene Bauerndörfer und passieren den Ort Mollepata. Nach ca. 4 Stunden Fahrt kommen Sie in Soraypampa an, wo Sie auf knapp 3200 Meter Höhe Ihr Trekking starten.Während der ersten Etappe passieren Sie mehrere Bergdörfer und gelangen nach ca. 1,5 Stunden an einen Aussichtspunkt. Von hieraus können Sie nach dem wunderschönen Tucarway See und dem Gletscher Ausschau halten. Am Ende des Vormittags erreichen Sie Soroycocha, wo Ihr Mittagessen schon für Sie bereit steht. Am Nachmittag beginnt der anstrengende Abschnitt des Salkantay Trekkings, da Sie bis auf 4700 Meter Höhe aufsteigen werden. Anschließend werden Sie mit einer tollen Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel der Gebirgskette für den sehr anstrengenden Aufstieg entschädigt. Dann geht es in ca. 3 Stunden bergab nach Huayracmachay, wo Sie auf dem Campingplatz übernachten werden. Die Träger mit der Kochausrüstung sind bereits voraus gelaufen und erwarten Sie mit einer Tasse Tee. Später essen Sie gemeinsam zu Abend und können den Sternenhimmel bewundern, bevor Sie in Ihren Schlafsack kriechen und zufrieden einschlafen. |
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Tag 2 Huayracmachay - Playa Sahuayaco (9 Std. wandern)
An dem heutigen Tag stehen Sie früh auf. Nach einem gemeinsamen Frühstück geht die Trekkingtour weiter. Da es heute zum größtenteils bergauf geht, sollten Sie auf jeden Fall in Ihrem eigenen Tempo laufen. Während der Wanderung können Sie sehen, dass sich die Landschaft mit den kargen Bergen und weißen Gipfeln langsam verändert. Schließlich finden Sie sich in einer grünen Umgebung mit einem kleinen Bergsee wieder.Nach einem etwa 3-stündigen Trekking kommen Sie in Collpachaca an, wo Sie gemeinsam zu Mittag essen werden. Im Vergleich zum ersten Tag, klingt diese Etappe nach einem einfachen Spaziergang. Das sollten Sie allerdings nicht unterschätzen, denn auch heute verbrauchen Sie eine Menge Energie. Wieder gestärkt und etwas ausgeruht geht die Wanderung weiter. Nach ca. 3,5 Stunden erreichen Sie Ihren nächsten Übernachtungsort, Playa Sahuayaco. |
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Die Träger sind bereits voraus gegangen und haben die Zelte auf einer schönen Wiese aufgestellt. Es gibt hier keine Elektrizität, kein warmes Wasser und keine Dusche oder Toilette, aber ein Toilettenzelt mit einem Erdloch. Nach Ihrer Ankunft können Sie bei der Zubereitung des Abendessens helfen oder einen ruhigen Platz suchen, um die Aussicht und den Sonnenuntergang zu genießen. Abends haben Sie Zeit, Ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit den Mitreisenden Ihrer internationalen Wandergruppe auszutauschen. Bitte beachten Sie, dass die Nächte auf dieser Höhe sehr kalt sind! Aber mit der entsprechenden Kleidung und einem warmen Schlafsack lässt es sich in den Zelten recht gut schlafen. |
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Tag 3 Playa Sahuayaco - Aguas Calientes (6 Std. wandern)
Nach dem doch recht anstrengenden Trekking gestern können Sie den heutigen Tag etwas ruhiger angehen lassen. In ca. 3 Stunden erreichen Sie dann den archäologischen Komplex von Llactapata. Unterwegs sehen Sie verschiedene Orchideen und viele andere typische Pflanzen. Sie laufen unterwegs auch an Coca Feldern und Wäldern vorbei. Wenn Sie Glück haben, können Sie den berühmten Gallito de las Rocas, Perus Nationalvogel beobachten. Vergessen Sie nicht zwischendurch ab und zu anzuhalten und die Eindrücke der Natur in sich aufzunehmen. Schließlich kommen Sie in Hydro Electric an, wo das Mittagessen für Sie zubereitet wird. Nach der Pause werden Sie zur Bahn gebracht, die Sie nach Aguas Calientes bringt. Dieses kleine Dorf bietet den einzigen Zugang zu Machu Picchu und wird daher von fast allen Touristen besucht. Die heutige Nacht verbringen Sie nicht wieder im Zelt, sondern in einem gemütlichen Bett in Ihrem Hotel in Aguas Calientes. Der restliche Abend steht Ihnen zur freien Verfügung und Sie können auf eigene Faust das Dorf erkunden. |
Tag 4 Machu Picchu - CuscoAuch heute geht es wieder früh aus den Federn. Ihr Frühstück ist nämlich gegen 5 Uhr morgens geplant, so dass Sie einen der ersten Busse nach Machu Picchu nehmen können. Dadurch vermeiden Sie die großen Besucherscharen und können in aller Ruhe mit Ihrem Guide die Ruinen besichtigen. Sie haben auch Zeit, zum Sonnentor "Inti Punku" zu laufen oder den Berg "Wayna Picchu" zu besteigen, der eine tolle Aussicht auf den Ruinenkomplex bietet. Wenn Sie möchten können Sie auch in ca. 2 Stunden zu Fuß bis Machu Picchu laufen, besprechen Sie dies kurz mit Ihrem Guide.Ihr Guide erzählt Ihnen während der Führung durch die Ruinen viel über die Geschichte und die verschiedenen Bauwerke. Es ist erstaunlich, wie viele ungeklärte Rätsel es um Machu Picchu gibt. Eigentlich können Sie selbst bestimmen, welche Theorie über die Existenz Sie bevorzugen. Fest steht, dass die Spanier auf Ihren Eroberungszügen durch Lateinamerika Machu Picchu nie gefunden haben. Erst 1911 entdeckte der Wissenschaftler Hiram Bingham durch Zufall die Festung, denn er war eigentlich auf der Suche nach einer anderen Stadt. |
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Wenn Sie so durch die Überreste dieser einstmals lebhaften Stadt schlendern, kann man sich gut vorstellen, wie das Leben hier früher war. Die Landbauterrassen, Tempel, Bauernhäuser und bemerkenswerten Bauwerke zeigen, wie weit entwickelt die Inkas damals schon waren. Trotzdem gibt es viele ungelöste Fragen über die Inkastadt. Wissenschaftler und Archäologen sind sich bis heute nicht einig darüber, was sich hier abgespielt hat und weshalb die Stadt eine verlassene Ruine geworden ist. War die Stadt ein Zufluchtsort vor den aufrückenden Amazonas-Indianern oder starben die Bewohner an der Spanischen Grippe, bei einem Erdbeben oder „einfach nur” an Streitigkeiten untereinander? |
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Nachdem der Guide Ihnen das Wichtigste erklärt hat, haben Sie genug Zeit, allein herumzuschlendern. Wohin Sie auch schauen, im Hintergrund sind immer die Anden. Wie viele Fotos Sie auch von Machu Picchu gesehen haben, ein Gang durch die Tempel, Terrassen und Zimmer bleibt eine einzigartige Erfahrung. Wenn Sie noch Energie übrig haben ist es möglich den Huayna Picchu Mountain zu erklimmen (den massiven Berg den Sie fast auf jedem Foto von Macu Picchu im Hintergrund sehen). Bitte beachten Sie, dass die Besucheranzahl pro Tag beschränkt ist und Sie sich bis 11.00 Uhr morgens anmelden müssen. Es ist wirklich die Mühe Wert, da die Inkas auch hier Häuser, Türmchen und Mauern gebaut haben und die Aussicht auf Machu Picchu von hier oben einfach traumhaft ist. Laufen Sie in Richtung des Sonnentors und folgen Sie der Beschilderung. Wenn Sie genug gesehen haben, nehmen Sie einen der bereitstehenden Busse, der Sie zurück nach Aguas Calientes bringt. Wenn Sie noch Zeit haben, können Sie nachmittags in den Warmwasserquellen baden oder in der bergigen Umgebung zu einem Wasserfall wandern. Am Nachmittag fährt der Zug zurück nach Cusco. Da es schon spät ist, wenn Sie in Cusco ankommen fahren Sie am besten direkt zu Ihrem Hotel, das wir nach diesem Baustein in Ihren Reiseverlauf mit einplanen. |
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Wichtig: Wir empfehlen Ihnen, in Ihrem Rucksack fürs Trekking folgendes mitzunehmen (Ihr Hauptgepäck können Sie in Ihrem Hotel in Cuzco in Verwahrung geben): | ||
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Wenn Sie noch länger im Sacred Valley bleiben möchten, ist das auch möglich. Sehen Sie z.B. unter Sacred Valley Cruising.
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