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Peru Reiseberichte - über Lamas, Tee und die alten InkasEinmal Peru, Chile, Bolivien und zurück!Unsere Reise begann mit der Ankunft in Lima. Von dort reisten wir schon am nächsten Tag weiter nach Richtung Paracas. Von Paracas aus machten wir eine Bootsfahrt zu den Islas Ballestas. Wir sahen Delphine, Robben und was uns am meisten begeisterte "Pinguine"! Auf der Rückfahrt begleitete uns eine Gruppe von Delphinen. "Ein tolles Erlebnis". Weiter ging es nach Huacachina, eine Wüstenoase in der Nähe von Ica. Unser Hotel lag mitten in den Dünen und man hatte schnell das Gefühl sich in einer riesen Wüste zu befinden. Die Buggyfahrt durch die Dünen inklusive Sandboarding war ein reiner Nervenkitzel. |
Von Huacachina ging es am nächsten Tag mit dem sehr komfortabelen Nachtbus weiter nach Arequipa. Arequipa ist eine wunderschöne Stadt in der man besonders aufgrund der Höhe von 2300 Metern gut einen Zwischenstopp einlegen kann. Die Stadt und die Umgebung haben eine Menge zu bieten.
Schließlich ging es über Tacna und Arica weiter nach San Pedro de Atacama, der trockensten Wüste der Welt. Das Highlight in San Pedro war unsere "Valley de la Luna Tour", ein geführter Ausflug durch die Wüste, die aussieht wie eine gigantische Mondlandschaft.
Von San Pedro ging es dann während einer dreitägigen Jeep-Tour weiter nach Uyuni in Bolivien. Die Unterkünfte während der Tour waren sehr schlicht und die Fahrt anstrengend. Die Natur, verschiedenen Lagunen, Geysire und natürlich der größte Salzsee der Welt., der "Salar de Uyuni", waren die Strapazen in jedem Fall wert.
Nach einem kurzen Aufenthalt in Uyuni ging es abermals mit dem Nachtbus weiter nach La Paz. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Stadt und einer Fahrradtour über die "Death Road" die wohl gefährlichste Straße der Welt, ging es entlang des Titicacasees weiter nach Puno in Peru.
Von Puno aus machten wir einen Ausflug nach Tanquile, der Insel der webenden Männer und weiter zu den Uros Schilfinseln. "Schon unglaublich, wie die Menschen hier auf einer solch kleinen Fläche leben und überleben!"
Nach unserem Aufenthalt am Titicacasee fuhren wir weiter nach Cusco. Cusco ist eine lebendige Stadt, wenngleich sehr touristisch. Unser Aufenthalt hier war auch nur von kurzer Dauer. Am nächsten Tag ging es mit dem Zug weiter nach Aguas Calientes.
In Aguas Calientes nutzen wir die Zeit, um uns etwas auszuruhen, bevor wir am nächsten Tag schon sehr früh den Bus hoch zur Zitadelle nahmen.
Die Sonne über den Ruinen der alten Inka Stadt Machu Picchus aufgehen zu sehen, war wohl einer der atemberaubendsten Momente meines Lebens- einfach unvergesslich!
Schließlich ging es über Tacna und Arica weiter nach San Pedro de Atacama, der trockensten Wüste der Welt. Das Highlight in San Pedro war unsere "Valley de la Luna Tour", ein geführter Ausflug durch die Wüste, die aussieht wie eine gigantische Mondlandschaft.
Von San Pedro ging es dann während einer dreitägigen Jeep-Tour weiter nach Uyuni in Bolivien. Die Unterkünfte während der Tour waren sehr schlicht und die Fahrt anstrengend. Die Natur, verschiedenen Lagunen, Geysire und natürlich der größte Salzsee der Welt., der "Salar de Uyuni", waren die Strapazen in jedem Fall wert.
Nach einem kurzen Aufenthalt in Uyuni ging es abermals mit dem Nachtbus weiter nach La Paz. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Stadt und einer Fahrradtour über die "Death Road" die wohl gefährlichste Straße der Welt, ging es entlang des Titicacasees weiter nach Puno in Peru.
Von Puno aus machten wir einen Ausflug nach Tanquile, der Insel der webenden Männer und weiter zu den Uros Schilfinseln. "Schon unglaublich, wie die Menschen hier auf einer solch kleinen Fläche leben und überleben!"
Nach unserem Aufenthalt am Titicacasee fuhren wir weiter nach Cusco. Cusco ist eine lebendige Stadt, wenngleich sehr touristisch. Unser Aufenthalt hier war auch nur von kurzer Dauer. Am nächsten Tag ging es mit dem Zug weiter nach Aguas Calientes.
In Aguas Calientes nutzen wir die Zeit, um uns etwas auszuruhen, bevor wir am nächsten Tag schon sehr früh den Bus hoch zur Zitadelle nahmen.
Die Sonne über den Ruinen der alten Inka Stadt Machu Picchus aufgehen zu sehen, war wohl einer der atemberaubendsten Momente meines Lebens- einfach unvergesslich!
Das Ende der Reise
Nun hieß es auch schon Abschied nehmen von Machu Picchu und den alten Inkas. Über Ollantaytambo und Urubamba ging es auch schon wieder zurück nach Cusco.Nach einer letzten Übernachtung in Cusco ging es per Inlandsflug nach Lima. Da wir einen späten Rückflug gebucht hatten, konnten wir noch am selben Tag unsere Heimreise antreten- um ein paar unvergessliche Erinnerungen leichter! Eine tolle Reise, der eine tolle Plaung und Beratung voraus ging! Hans und Paul 2011 |
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