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    Erlebe Peru & Bolivien

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    Peru & Bolivien Reiseberichte

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    Teilen Sie mit uns Ihre Reiseerlebnisse

    Was unsere Kunden auf Ihren erlebe-peru Reisen erlebt haben? Auf dieser Seite veröffentlichen wir einige kurze Peru & Bolivien Reisebericht von Reisenden, die mit erlebe-peru & bolivien unterwegs waren. Wir hoffen, dass Sie beim Lesen dieser Beiträge einen Eindruck von den Ländern erhalten, wie sie unsere Reisenden erlebt haben. Die folgenden Peru Reiseberichte werden Ihnen bestimmt dabei behilflich sein, Ihre eigene Reise zusammenzustellen. Sie sollten sich allerdings darüber im Klaren sein, dass jede Reise anders und einzigartig ist. Aber dass Sie begeistert aus Peru und Bolivien zurückkommen werden, sind wir uns eigentlich sicher. Wenn Sie auch einen erlebe Peru und Bolivien Reisebericht geschrieben oder eine eigene Website gestaltet haben und Ihre Erfahrungen teilen möchten, würden wir uns freuen, wenn Sie Ihren Bericht an unsere E-Mail-Adresse: info@erlebe-peru.de senden würden. Auch über selbst aufgenommene Fotos freuen wir uns, die schönsten werden hier veröffentlicht!

     

    Reisebericht unserer Südperureise

    Frau im Schilfboot auf einem See

    Treffen Sie Einheimische in ihren Booten auf dem Titicacasee.

    Mit www.erlebe-peru.de haben wir das Reisebüro und die perfekte Art für uns zu reisen gefunden. Alles hat vorzüglich geklappt, war gut organisiert und wir fanden uns sehr schnell in Peru zurecht. Das Land hat viele Höhepunkte und alles hat uns sehr gut gefallen aber der Ausflug zu den schwimmenden Inseln und ihren bunten Einwohnern hat es uns speziell  angetan. Die guten Erklärungen, wie sie die Inseln im Titicacasee aufbauen, damit sie dann darauf leben können und wie sie ihren Alltag bestreiten, war schon eindrücklich. Trotz täglicher Besucher, haben sie auch uns höflich und zuvorkommend empfangen. Wir durften ihre Hütten ansehen und sie gaben Erklärungen ab, als wir das Eine oder Andere wissen wollten. Die Urus waren sehr nett zu uns Touristen, ja sie waren sogar sehr fröhlich. Mit kleinen Geschenken aus unserer Heimat haben wir ihnen viel Freude bereitet.

    Doris C. & Beatrix S. (Dezember 2016)

     

    Sonnepyramide bei Trujillo

    Blick auf die Sonnenpyramide

    Der abwechslungsreiche Norden Perus

    „Hallo Frau Grosseboerger,

    mittlerweile waren wir schon wieder ein paar Tage unterwegs und kommen erst heute dazu Ihnen zu sagen, dass alles ganz toll organisiert war und sich alle vor Ort sehr viel Mühe gegeben haben, da wir ja fast kein Englisch können.
    Nachdem wir Südperu bereits vor 3 Jahren besucht haben, waren wir überrascht, wie schön und abwechslungsreich auch der Norden von Peru sein kann. Der Norden ist touristisch noch nicht so richtig erschlossen, meist keine Asphaltstrassen. Wir trafen auch auf wenig deutsche Touristen. Mehr Reklame wäre angebracht, da die Menschen auch sehr, sehr nett den Touristen entgegen kommen.

    In Huaraz hatten wir einen Zusatztag nach dem Aufenthalt in der Llanganuco-Lodge ( liegt traumhaft, nettes Personal), da wäre es besser gewesen, diesen Zusatztag vor dem Aufenthalt in der Lodge zu haben wegen der Aklimatisation. Dies sollten Sie vielleicht den nächsten Touristen empfehlen.

    Kuelap bei Chachapoyas in Nordperu

    Die Ruinen von Kuelap

    Im Chachapoyas haben wir im Hotel Villa de Paris gewohnt. Es war eine sehr schöne gepflegte Anlage mit einzelnen Bungalows, zwar am Stadtrand gelegen, wir haben uns aber wohlgefühlt. Zum Essen sind wir den 1 km in die Stadt gelaufen oder haben ein Taxi genommen. Die organisierten Ausflüge nach Kuelap und zum Gocta Wasserfall waren ein Erlebnis. Nach Karajia nahmen wir uns ein Taxi  und der Fahrer ist mit uns zu dieser Grabstätte gelaufen. Es war eine Sehenswürdigkeit, die man mitnehmen sollte.
    Vollkommen überrascht sind wir von dem Museum Tumbas Reales bei Chiclayo. Die Darstellung und Pracht des Grabfundes von Sipan gehört unserer Meinung nach mit zu den schönsten Ausstellungen weltweit.  Da wir im Inneren nicht fotografieren durften, hofften wir auf Ansichtskarten, aber die gab es leider nicht, daran sieht man, hier müssen noch mehr Touristen her. Übrigens in Sipan hatten wir das Glück den Archäologen zu treffen, der das Grab entdeckt hat, er arbeitete mit Studenten an einer weiteren Ausgrabungsstätte.

    In Guayaquil hatten wir eine nette Guide, Sie überraschte uns damit, dass sie etwas deutsch sprach. Sie hat uns weit über das übliche Mas betreut. Z. B. hat sie uns, weil wir ohnehin am Flughafen vorbei fuhren, gleich den Flughafen gezeigt und die Einreisetickets für Galapagos besorgt. So hatten wir am nächsten Tag weniger Stress. Abends hat sie uns im Centrum der Stadt abgesetzt und Höhepunkte gesagt, die wir unbedingt noch sehen müssen. Hier wären wir gern noch einen Tag länger geblieben.

    Karaja in Nordperu

    Ausflug nach Karaja in Nordperu

    Das Inselhüpfen war perfekt organisiert. Das Hotel in Santa Cruz hat uns bezüglich Frühstück nicht gefallen. Die Zimmer waren aber voll in Ordnung. Auf Isabella hat unser Guide eine nette deutschsprachige Frau organisiert, er meinte, wir sollen ja auch verstehen was er uns erklärt. Wir fanden toll, wie er sich um uns gekümmert hat.
    Im Cuyabeno Dschungelreservat haben wir uns im Bungalow sehr wohlgefühlt. Das Essen war für uns überraschend. Es gab jeden Abend ein 3- Gang Menü und das im Dschungel. Die Ausflüge mit Boot waren perfekt und unser Guide war daran interessiert uns so viele Tiere zu zeigen wie nur möglich. Natürlich haben wir auch die Ameisen probiert und sind Nachts durch den Dschungel mit Taschenlampe.
    Frau Grosseboerger, wir haben einen traumhaften Urlaub verbracht. Dank Ihrer Organisation hat alles geklappt. Sogar eine e.mail in deutsch haben wir bekommen, als der FlugQuito- Lago Agrio ausfallen sollte. Unsere Erwartungen sind voll erfüllt und in einigen Punkten übertroffen.

    Nun werden wir in einem Fotobuch unseren Urlaub anhand der Bilder nochmal Revue passieren lassen.
    Mit freundlichen Grüßen aus Dresden
    Christine & Dieter N.“ (Juli 2016)

     

     

    Die Oase von Huacachina

    Peru – das Wüstenland

    Eine Reise durch Südperu

    „Hallo Frau Großebörger,

    jetzt wissen wir, warum Sie sich „erlebe – Peru“ und nicht Peru Reisen nennen. Es war von Anfang bis Ende perfekt organisiert und wir haben Peru erlebt – nicht nur bereist.

    Für uns war es die richtige Mischung von organisierten Trips, wie z. B. die Ballestas Islands, Fahrt auf dem Titicacasee, Colca Canyon und genügend Spielraum für eigene Unternehmungen, wie der Flug über die Linien von Nasca, Buggy fahren und Sandboarding auf den Sanddünen von Huacachina, Museumsbesuche oder selbständiges Erkunden der Innenstädte und suchen von Restaurants, Cafes oder Bars. Auch die klassische Ferienbeschäftigung, relaxen am Pool und Bücher lesen, kam nicht zu kurz.

    Umzug in Cusco

    Cusco live

    Ein besonderes Lob gilt den ausgesuchten Hotels, die bis auf eine Ausnahme in Aguas Calientes, gute 3 bis 4 Sterne Kategorie waren. Hervorzuheben sind das Casa Arequipa Boutique Hotel in Arequipa und das El Refugio im Colca Canyon; absoluter Knaller war das traumhaft, in einem „Garten Eden“ gelegene Sol & Luna Lodge et Spa in Urubamba, dessen Küche an internationales Sterneniveau heranreicht.

    Ein Tipp von uns: die Übernachtung und die beiden halbe Tage in Aguas Calientes kann man sich sparen. Das Dorf ist nur für Touristen gebaut, Abzocke und schlechtem Preisleistungsverhältnis kann man hier nicht entgehen. Auch wenn man am Machu Picchu erst am Mittag ankommt, sollte man Morgens mit dem Zug aus dem Sacred Valley anreisen und abends wieder zurückfahren. […]“
    Bärbel & Peter R. (September 2015)

     

     

    Erfahrungen und Erlebnisse

    Neben den tollen Erlebnissen in Peru, welche meine Erwartungen weit übertroffen haben, möchte ich vor allem die perfekte Organisation loben. Die Abholung war, wo vereinbart, stehts pünktlich, eher sogar einige Minuten früher da. Auch die vereinbarte Übergabe der Voucher hat perfekt geklappt. Alle Voucher waren vollständige und korrekt. Sie wurden persöhnlich durch Mitarbeiter von ortsansässigen Organisation mit der Möglichkeit Fragen zu stellen übergeben. Ich werde bestimmt wieder mit „erlebe Peru“ reisen und kann dies auch mit guten Gewissen jeden empfehlen.
    Peter K. (September 2015)

     

    reisebericht-kundin-nagorny-huayna

    Die Inka Stadt erkunden

    Auf nach Machu Picchu

    Der Wecker klingelt heute schon um 4:00 Uhr, aber das frühe Aufstehen auf unserer Reise von Lima nach Cusco sind wir ja gewöhnt. Wir wollen versuchen, den ersten Bus um 5:30 Uhr nach Machu Picchu zu bekommen. Unser Hotel Presidente ist zum Glück auf Frühaufsteher eingerichtet und offeriert bereits um 4:30 Uhr ein reichhaltiges, leckeres Frühstück, das wir uns nicht entgehen lassen wollen und ausgiebig genießen. An der Busstation traue ich meinen Augen nicht: eine Menschenschlange Gleichgesinnter so weit das Auge reicht! Aber die Busse sind bereits im Einsatz und fahren ohne Unterlass, sodass wir bereits nach 10 Minuten in einem sitzen und los geht’s. Die Straße führt serpentinenförmig bergan und hin und wieder kreuzen wir den Fußweg, den schon viele Enthusiasten laufen. Oben angelangt das gleiche Bild: wieder eine lange Schlange am Eingang, aber auch hier geht es zügig voran. Nun noch ein kurzer Fußweg durch dichtes Grün und dann liegt sie vor uns – die alte Inkastadt.
    Man kann den Anblick nicht in Worte fassen. Es ist einfach grandios, gigantisch, traumhaft, viel größer, als ich es mir vorgestellt hatte. Der anbrechende Morgen legt eine ganz besonders anheimelnde Stimmung über die Ruinen und wir sind uns einig: das frühe Aufstehen hat sich gelohnt! Zunächst durchqueren wir die Anlage zielstrebig, da wir auf den Wayanapicchu steigen wollen und das Zeitfenster zwischen 7:00 und 10:00 Uhr haben. Doch auf dem Weg kommen wir nicht umhin, die ersten Fotos zu machen, und aus dem dem Staunen nicht heraus. Nachdem wir uns mit Passnummer und Uhrzeit am Wärterhäuschen registriert haben, führt uns der Weg zunächst ein Stück bergab, bevor es dann steil über Felsstufen bergauf geht. Immer wieder gibt es phantastische Ausblicke. Nach ca 35 Minuten erreichen wir den Gipfel und es bietet sich uns ein überwältigender Rundumblick. Ich kann mich gar nicht satt sehen und weiß nicht, was phantastischer ist: der Blick auf Machu Picchu, das uns nun zu Füßen liegt, oder auf die atemberaubend schöne Bergwelt um mich herum.
    Ich nehme alle Eindrücke ganz tief in mir auf, um sie nie wieder zu vergessen. Schweren Herzens und von Ehrfurcht erfüllt nehmen wir Abschied von diesem Ort der Stille uns des Friedens, um den steilen Abstieg anzutreten. Der Strom uns entgegen kommender Touristen versiegt langsam, sodass wir den Weg teilweise ganz für uns alleine laufen und genießen. Machu Picchu liegt nun gänzlich im strahlenden Sonnenschein. Wir machen uns ohne Guide daran die Stadt zu erkunden und lassen uns dabei einfach von unserer Intuition leiten, entlocken den alten Mauern, was sie zu erzählen haben und genießen immer wieder den phantastischen Anblick aus verschiedensten Perspektiven. Zum Schluß lassen wir uns an einem lauschigen Plätzchen nieder und lassen die Austrahlung dieser geheimnisvollen Stätte einfach nur noch auf uns wirken.
    Brigitte N. (Juli 2014)

     

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    Flamingos in der Natur bewundern

    Abenteuerurlaub durch Peru und Bolivien

    Ich wollte immer ein bisschen mehr Abenteuer im Urlaub. Zum ersten Mal in meinem Leben reise ich allein. Mit Rucksack. Mein Reiseziel : Peru und Bolivien. Ein alter Traum von mir. 4 Wochen in eine andere Welt eintauchen, neue Erfahrungen und Eindrücke sammeln. Mein Highlight in Peru? Eine Nacht bei einer Familie auf dem Titicacasee. Da ich ein bisschen spanisch sprechen kann, war es eine unvergessliche Erfahrung, um Land und Leute intensiver kennenzulernen. An diesem Tag durfte ich noch dazu einen tollen Naturschauspiel auf dem Gipfel der Insel Amantani erleben: Vor mir einen schönen Sonnenuntergang auf der peruanischen Seite des Sees und gleichzeitig hinter mir einen traumhaften Vollmondaufgang, auf der bolivianischer Seite….Es war sooooo schön!
    Das Beste in Bolivien? Klar, die 3 Tage mit dem Jeep in Uyuni: Der Salzsee, die Vulkanen, die bunten Seen, die Flamingos, die Geysire…. Ich habe keine Worte, um diese vielfältigen Landschaften zu beschreiben. Man muss es gesehen haben. In den Unterkünften muss man ein bisschen schmerzfrei sein. Weder Heizung noch warmes Wasser… Bei den kalten Temperaturen träumt man schon von einer warmen Dusche. Dafür gab es die heißen Quellen am letzten Tag! Und nein so schlimm war es nicht, die Landschaften entschädigen sowieso alles… Frei, flexibel und individuell reisen, aber trotzdem von den kompetenten Agenturen vor Ort betreut. Es war für mich die perfekte Kombination für einen sehr gelungenen und entspannten Urlaub.
    Aurore S. (August/September 2013)

    In 4 Wochen durch Peru und Bolivien

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    Lustige Fotos in der Salzwüste machen

    In knapp vier Wochen reisten wir durch Peru und Bolivien, wobei wir nicht nur viele verschiedene interessante Kulturen der Gegenwart und Vergangenheit kennenlernten, sondern auch die unterschiedlichsten Landschaften bzw. Umwelten. Ausgehend von Lima reisten wir zunächst entlang der Küste nach Ica und Nazca. Dort lernten wir per Rennbuggy und Sandboards die Wüste einschließlich einer wunderschönen Oase kennen. Beim nicht ungefährlichen Flug über die weltbekannten Nazca-Linien wurden nicht nur unsere Augen groß, sondern es entleerte sich auch der ein oder andere Magen. Dann ließen wir die Wüste hinter uns und lernten von Arequipa aus die peruanischen Anden kennen. Im Colca Canyon konnten wir einen Kondor beobachten. Von Puno am wunderschönen Titicaca-See aus ging die Reise weiter nach Bolivien. Die inoffizielle Hauptstadt, La Paz, beeindruckte uns nicht nur durch ihre Größe, sondern auch durch ihr kulturelles Angebot (Museen, „Hexenmarkt“, Cholitas Wrestling etc.). Ab Uyuni, wo sich ein Besuch des „Zugfriedhofes“ besonders in der Dämmerung lohnt, starteten wir eine mehrtägige Jeep-Tour über den Salzsee zu verschiedenen Lagunen, die uns mit ihren schillernden Farben und prächtigen Flamingos beeindruckten. Die sehr abwechslungsreiche Landschaft hatte aber noch viel mehr zu bieten: Berge und Vulkane, sprudelnde Geysire, Wüsten mit kuriosen Felsformationen, gefolgt von saftigen Wiesen mit Bächen u.a.m. Schließlich ging es wieder zurück nach Peru, genauer Cusco, woraufhin die Highlights der Reise folgten: selbstverständlich „Machu Picchu“, aber auch der abschließende Aufenthalt in einer Dschungel-Lodge.
    Anna-Lena B. (2013)

     

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    Möchten Sie Bolivien und Peru kennen lernen? Wir haben es gewagt und über erlebe Peru gebucht. Wir waren zuerst in Bolivien und anschließend in Peru insgesamt 4 Wochen unterwegs. Es war großartig! Dabei sind wir ein älteres Ehepaar, das sich nicht zu große Strapazen zumuten wollte. Die Organisation und Hilfestellung durch den Anbieter, war vor und während der Reise sehr gut. Jeder Tag war ein Erlebnis, doch wir wollen nur ein paar Höhepunkte aufzählen. Wir beginnen in Sucre, der hübschen Hauptstadt Boliviens. Es ist 1. Mai, der hier mit Musik und Tänzen gefeiert wird. Eine spannende Busfahrt führt uns nach Potosi, die Aussicht ist überwältigend schön. Dort haben wir den Besuch in der Silbermine gebucht. Es ist sehr eindrücklich unter welchen Bedingungen die Männer hier auch heute noch arbeiten müssen. Wir sind überrascht wie gut hier die natürliche Lüftung ist, sodass wir mit Atmen keine Mühe haben. Der Salzsee in Uyuni darf natürlich nicht fehlen. Die weiße Weite bei strahlendem Sonnenschein, der Besuch einer Insel, auch die Übernachtung im schönen Salzhotel war etwas ganz besonderes. Über La Paz ging es nach Lima, Peru. Die Oase in Ica, war ein toller Zwischenstopp mitten in den Dünen, einfach zum Träumen. Überhaupt entsprachen die Exkursionen genau der Ausschreibung in den Bausteinen. Zu erwähnen ist noch, wie kompetent und freundlich die Guides ihre Aufgabe erfüllten, besonders im Colca Canyon haben wir davon profitiert.
    Ursula H. (2013)

     

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    Lamas und Alpacas sieht man häufig

    Peru, ein beeindruckendes Land!

    Peru ist ein sehr beeindruckendes Land. Durch erlebe-peru&bolivien konnten wir unsere Reise nach einzelnen Bausteinen individuell gestalten und waren so nicht an große Gruppen gebunden. Unsere Reise begann in Lima über Ica (Paracas) mit einem super netten Privatfahrer, der einem viel Hintergrundwissen bot. In Huacachina war es natürlich auch perfekt, um das Flair der Oase und der Wüste auf sich wirken zu lassen. Mit dem Bus ging es dann weiter in die schöne Stadt Arequipa, in der wir ein super Hostal hatten, das auf Kleinigkeiten sehr viel wert gelegt hat. Die Lage war hinter dem Kloster Santa Catalina – also sehr zentral und liebevoll eingerichtet. In Arequipa kann man viel anschauen, und man fühlt sich in dieser sauberen Stadt auch sehr wohl.
    Am Tag darauf fuhren wir mit unserem Privatfahrer zum Colca Canyon. Relaxen in der Colca Lodge war eine richtig gute Abwechslung. Am Tag darauf ging es zum Cruz del Condor mit tollen Eindrücken der Vögel, die sich durch die Thermik emporsteigen lassen. Weiter über Chivay ging es nach Puno an den Titicacasee. Schwimmende Schilfinseln (Uros) und die Insel Taquile boten Einblicke in die verschiedenen Tätigkeiten der dort lebenden Menschen. Die Fahrt nach Cusco war landschaftlich sehr abwechslungsreich und die Stadt selber ist auch wunderschön – für mich die schönste Stadt auf der Reise. In Cusco kann man natürlich sehr viel anschauen und auch die Gegend um Cusco herum erleben, wie z. B. Maras, Salzterassen von Moray, Pisac. Der krönende Abschluss war selbstverständlich die Fahrt zum Machu Picchu über Ollantaytambo/Aguas Calientes. Ich kann jedem empfehlen auf den Waynapicchu zu wandern. Dauert eine gute Stunde, und der Aufstieg ist für Ungebübte echt anstrengend, aber die Aussicht ist der totale Wahnsinn und echt lohnenswert. Ich würde wieder eine Reise über Erlebe-Fernreisen buchen, da ich echt begeistert war, wie alles so wunderbar geklappt hat, fernab der großen Touristenmassen.
    Corinna R. (August 2012)

     

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    Begegnung mit Einheimischen

    Regenwald und Canyon

    Nun ist bereits eine Woche vergangen, seit wir aus Peru zurück sind. Es war ein großes, unvergessliches Erlebnis. Wir sind vom Land sowie auch von den Leuten begeistert.
    Wir haben nur positive Erfahrungen gemacht. Sehr schön war die Fahrt von Arequipa nach Chivay. Unser Guide hat mit uns dort einen langen Spaziergang durch die Gegend gemacht und viel über die Landwirtschaft, und das Leben der dortigen Bevölkerung erklärt. Wir waren begeistert und von der Aussicht auf das Tal überwältigt. Am nächsten Tag hatten wir das Glück 3 Kondore fliegen zu sehen. Lange konnten wir ihren Kreisen folgen. Auch die Rückfahrt bzw. Weiterfahrt mit dem Bus nach Puno war sehr schön. Der Busbegleiter strahlte und erzählte mit Begeisterung über Leute Land und Tiere, und der Service war sehr gut. Am meisten hat uns unser Guide John imponiert, wie er von den Inkas gesprochen und erzählt hat als wäre er damals selber dabei gewesen. Er hat ein großes Wissen und kann es sehr überzeugend weitergeben. Die Wanderung durch den Regenwald hinauf, die Inka Ruinen unterwegs , und dann die Ankunft oben mit der Aussicht auf Machu Picchu, einfach fantastisch. Auch der Besuch auf der Insel Amantani und der Einblick in das Leben der Einheimischen haben uns sehr bewegt und beeindruckt. Wir möchten uns bei Ihnen, für diese super Organisation dieser sehr schönen Reise bedanken und werden Sie mit Sicherheit weiterempfehlen. Gerne werden wir wieder eine von Ihnen organsierte Reise buchen. Wir sind total begeistert.
    Bernard und Marianne L. (2011)

     

     

    Drei Wochen Peru

    kondor

    Am Cruz del Condor

    Meine gute Freundin Brigitte und ich waren über erlebe-fernreisen in Peru unterwegs. Wir hatten uns für die 3 Wochen viel vorgenommen: Lima, Condore im Canyon, Arequipa, Titicacasee, La Paz, Cusco mit Kochworkshop, Inka Trail Machu Picchu und Last but not least Posada-Amazonas-Jungle-Lodge. Über Lima als Ausgangspunkt unserer Reise ging es weiter nach Arequipa – die weiße Stadt – mit einer schönen Altstadt im kolonialen Baustil, wo wir im stadtnahen Posada Hosteria untergebracht waren. Es folgte die abenteuerliche Busfahrt in das Städtchen Cabanaconde, das in einer herrlichen Wanderlandschaft liegt, weg vom Tourirummel,mehr Backpacker. Bei herrlichem Wetter konnten wir einige Condore am Cruz del Condore beobachten. Unsere Reise führte uns weiter über Puno zum Titicacasee nach Copacabana. Die Unterbringung dort war bilderbuchmäßig auf einer Anhöhe mit Blick über den Titicacasee. Ein Ausflug zur Sonneninsel erwies sich als zu kurz. Man sollte dort mindestens eine Nacht bleiben.

    La Paz: Bei der Busfahrt durch Bolivien blieb einem nicht verborgen, dass dies ein sehr armes Land mit sehr vielen Problemen und leider auch vielen Straßenhunden ist. LaPaz ist ein Hexenkessel. Hier unterwegs gewesen zu sein vergisst man nicht. Cusco ist für mich die schönste Stadt der Reise gewesen! Ein gebuchter Kochworkshop im Chocomuseum war lustig, lecker und informativ. Selbst zubereiteter Pisco sour (hochprozentiges Nationalgetränk) sorgte für gute Stimmung. An dieser Stelle sei zu erwähnen, dass wir seit Beginn unserer Reise sehr viel Coca-Tee getrunken haben, so dass wir weitgehend von der „Höhenkrankheit“ verschont blieben. IncaTrail: Das waren anstrengende aber lohnende Kilometer. Die Landschaft hielt für uns alles bereit. Von kargen Abschnitten, sowie reicher Vegetation mit Farnen, Flechten und vielen Vögeln gab es alles zu sehen. Durch den straffen Zeitplan blieb aus meiner Sicht zu wenig Zeit die tolle Landschaft zu bewundern. Den Blick am frühen Morgen des letzten Tages durch das Sonnentor auf den MachuPicchu ist grandios! Man ist überwältigt und stolz es geschafft zu haben – ein unvergesslicher Moment! In MachuPicchu zu sein und von dem enormen Wissen unseres Guides zu profitieren war toll. Die Verpflegung war sehr gut und reichlich. Allerdings waren die Toiletten nichts für schwache Nasen und Mägen.
    Der krönende Abschluss dieser Reise war der Dschungelaufenthalt in Posada Amazonas. Ich war begeistert und konnte von der artenreichen Vegetation, dem Geruch des Regenwaldes, den Tieren (Bsp. Papageien, Brüllaffen, Ottern, Ameisen usw.) und der 24-stündigen Geräuschkulisse nicht genug bekommen. Die Unterbringung war einfach herrlich anders. Das Konzept der Unternehmungsgruppe kam mich sehr entgegen, da hierbei auf ökologisch sanften Tourismus geachtet wird. Die Küche war abwechslungsreich und ausreichend. Gerne wären wir noch einige Tage hier geblieben. Fazit: Es war eine tolle und erlebnisreiche Reise mit vielen unvergesslichen Momenten. Vielen Dank dem Team von „Erlebe Peru“ für die super Organisation. Ein besonderer Dank gilt Herrn Kroll, der uns bei all unseren Fragen hilfreich zur Seite stand.
    Eure Karin M. (September 2012)