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    Erlebe Peru & Bolivien

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    Typische Reisekrankheiten in Peru & Bolivien

    Höhenkrankheit

    Lama trinkt

    Im Hochland sollte jeder viel trinken!

    Die Höhenkrankheit wird durch Sauerstoffmangel im Blut verursacht. In den ersten Tagen passt der Körper sich an die Höhe an, auf der Sie sich gerade befinden. Wir bieten in unserem Programm Reiserouten an, die von Lima aus erst nach Arequipa auf 2.300 Meter Höhe oder von Santa Cruz in Bolivien erst nach Samaipata auf 1.750 Meter Höhe führen. So hat Ihr Körper mehr Zeit, sich an die Höhe zu gewöhnen. Bei der Zusammenstellung unserer Reisen berücksichtigen wir immer die Höhenanpassung, damit Sie Ihre Reise in vollen Zügen genießen können. Bei leichten Beschwerden (Kopfschmerzen, die mit Schmerztabletten gemildert werden können) hilft Ruhe und der Verbleib auf der aktuellen Höhe für einen Tag. In Peru und Bolivien wird als Mittel gegen Höhenkrankheit (auch vorbeugend) ein Tee aus den Blättern des Kokastrauches getrunken. Dieser Tee lindert die Kopfschmerzen und ist überall erhältlich.

    Höhen relevanter Orte:

    Arequipa (Peru): 2.300 Meter über NN
    Colca Canyon (Peru): 3.600 Meter über NN
    Puno / Titikakasee (Peru): 3.800 Meter über NN
    Cusco (Peru): 3.400 Meter über NN
    Machu Picchu (Peru): 2.400 Meter über NN
    La Paz (Bolivien): 3.200 – 4.100 Meter über NN
    Uyuni (Bolivien): 3.600 Meter über NN (Die Jeeptour durch die Salar de Uyuni führt zu Unterkünften auf knapp 5.000 Metern über NN)

    Gelbfieber

    Impfpass

    Überprüfen Sie vor der Reise Ihren Impfausweis

    Von allen Reisenden ab einem Jahr kann bei Einreise nach Bolivien bzw. bei Ausreise aus Bolivien eine Gelbfieberimpfung verlangt werden. Diese ist nötig, wenn Sie aus einem Gelbfieber-Endemieland nach Bolivien einreisen möchten, wenn Sie in ausgewiesene Gelbfieber-Endemiegebiete in Bolivien einreisen möchten (Amazonasgebiet, Santa Cruz, Samaipata) oder von Bolivien in ein Gelbfieber-Endemieland reisen möchten. Auch bei Einreise nach Peru aus einem anderen südamerikanischen Land kommend kann der Nachweis einer Gelbfieberimpfung verlangt werden. Sollten Sie in Peru oder in Bolivien das Amazonasgebiet besuchen, wird eine Gelbfieberimpfung auch aus gesundheitlichen Gründen dringend empfohlen. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Auswärtigen Amtes.

    Malaria

    Auch wenn aus den letzten Jahrzehnten keine Malariafälle aus Peru bekannt sind, ist ein Schutz gegen Mückenstiche immer wichtig. Im Amazonasgebiet könnte die Malaria-übertragende Mücke theoretisch vorkommen. Nehmen Sie bei Fieber oder grippeähnlichen Symptomen, während oder nach Ihrem Aufenthalt in einem Malariagebiet, immer direkt Kontakt mit einem Arzt auf. Besprechen Sie Ihre Reiseroute auch rechtzeitig vor Abreise mit Ihrem Hausarzt oder einem Tropenmediziner und treffen Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt Ihre Entscheidung, ob Sie prophylaktisch Medikamente nehmen möchten oder sollten.

    Grundsätzlich ist es wichtig, eigene Maßnahmen gegen Mückenstiche zu treffen: Tragen Sie lange, leichte Kleidung, die Arme und Beine bedeckt und denken Sie auch an Ihre Füße! Freiliegende Haut können Sie mit einem Mückenschutz-Spray mit dem Wirkstoff DEET einsprühen, im Dschungel gibt es außerdem Moskitonetze in den Lodges.

    Dengue-Fieber

    Grashüpfer im Amazonasgebiet

    Im Amazonasgebiet gibt es allerlei Insekten

    Dengue-Fieber ist eine Viruserkrankung, die durch tag- und nachtaktive Mücken übertragen wird. Die Symptome sind identisch mit denen von Malaria: Fieber, Kopf-und Gliederschmerzen. Beachten Sie zum Schutz auch die Vorbeugungsmaßnahmen gegen Mückenstiche, wie oben beschrieben.

    Informationen zu aktuellen Dengue-Fieber-Epidemien finden Sie auf den unten genannten medizinischen Webseiten oder beim Auswärtigen Amt.

    Zika-Virus

    Der Zika-Virus wird von Stechmücken übertragen und geht mit Grippe-ähnlichen Symptomen sowie Hautausschlag oder Entzündungen der Bindehaut einher. In einigen Fällen sind bei Neugeborenen Missbildungen aufgetreten, wenn die Mutter zuvor am Zika-Virus erkrankt war. Der ursächliche Zusammenhang ist zwar nicht eindeutig bewiesen, dennoch sollten Schwangere auf nicht unbedingt nötige Reisen in die betroffenen Gebiete verzichten. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Auswärtigen Amts.

    Nehmen Sie vor Ihrer Individualreise Kontakt mit einer medizinischen Instanz auf, wie zum Beispiel dem Tropeninstitut oder Ihrem Hausarzt.

    Andere hilfreiche Webseiten finden Sie hier:

    Institut für Tropenmedizin Berlin http://tropeninstitut.charite.de
    Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus Tübingen http://www.tropenklinik.de/
    Weitere Ratschläge und Tipps finden Sie unter www.fit-for-travel.de

    Jetlag

    Jetlag lässt sich nicht vermeiden

    Jetlag

    Jetlag wird hervorgerufen durch die Zeitumstellung während des Fluges, sobald man mehr als 3 Zeitzonen durchreist. Da Sie auf Ihrem Flug nach Peru sechs Zeitzonen überfliegen, muss Ihr Körper sich in den ersten Tagen Ihrer Reise erst an die Umstellung und an den neuen Biorhythmus gewöhnen. Um dem Jetlag ein wenig entgegen zu wirken, sollten Sie im Flugzeug nur wenig Koffein und Alkohol trinken und während der ersten Tage nicht zu viel essen. Falls Sie sehr müde sind, legen Sie sich ein Stündchen hin und versuchen Sie dann bis zum frühen Abend wach zu bleiben.