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    Geschichte von Peru

    Die Geschichte lebt! Machu Picchu ist der Touristenmagnet in Peru

    Perus Geschichte ist stark von der Inka Kultur und der spanischen Kolonialisierung
    geprägt. Gerade in der Andenregion rund um Cusco und das Heilige Tal herum sind die Spuren der Inkas präsent wie nirgends sonst auf dem südamerikanischen Kontinent. Die bekannteste Legende über die Entstehung der Inka Kultur besagt, dass der Sonnengott Inti seinen Sohn Manco Cápac und seine Tochter Mama Ocllo auf die Erde sandte, um diese zu verbessern. Auf der Isla del Sol im bolivianischen Teil des Titicacasees kamen die beiden auf die Erde und erhielten einen goldenen Stab. Sie sollten diesen Stab mit einem Schlag in die Erde treiben und dort Ihren Wohnsitz gründen. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts klappte dieses Vorhaben und die Inka gründeten die Stadt „Qusqu“ (Cusco)
    oder auch „der Nabel der Welt“.

    Als kleines Volk unterwarfen die Inka schnell die anderen indigenen Völker rund um Cusco und erlangten somit die Macht über Ihre spätere Hauptstadt. Doch dauerte es noch lange bis die Inka begannen, ihr Reich zu erweitern. Der neunte Inka, Cusi Yupanqui oder auch Pachacútec („Retter der Erde“) läutete die Blütezeit des Inka Reiches Mitte des 15. Jahrhunderts ein. Das Imperium erstreckte sich in der Hochzeit vom Süden Kolumbiens bis ins Zentrum Chiles und Argentiniens.

    Der Untergang dieser intelligenten und modernen Kultur kam im April 1532 in Person von Francisco Pizarro. Bereits anderthalb Jahre nach der Ankunft der Spanier, hatten diese schon Cusco eingenommen und gründeten daraufhin Lima als neue Hauptstadt Perus.

     

     

     

    Eine typische Straße in Cusco.

    Das heutige Bild Perus ist eine Mischung aus spanischen Kolonialbauten und Überresten der Inka Kultur. Vor allem in Cusco können Sie diesen Mix am besten bestaunen.

    Im 13. Jahrhundert war in Bolivien vor allen Dingen die Aymara Kultur präsent, die durch die Inkavorherrschaft in weiten Teilen Südamerikas im 15. Jahrhundert verändert wurde. Unter den Spaniern waren Bolivien und Peru einst ein gemeinsames Reich.