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    Erlebe Peru & Bolivien

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    Verkehrsmittel in Peru

    In den letzten Jahren hat sich die peruanische Infrastruktur wesentlich verbessert und dadurch hat sich auch der Transport wesentlich vereinfacht. Man merkt, dass die Regierung dieser Entwicklung oberste Priorität zukommen lässt, im Gegensatz zu Bolivien, wo man der Beschilderung, Asphaltierung und Instandhaltung von Straßen kaum Aufmerksamkeit schenkt. Alljährlich werden die Straßen in Bolivien durch die rauen Witterungsverhältnisse wie beispielsweise Regen und Kälte unpassierbar. Überlandfahrten sind dadurch oft sehr langsam und anstrengend.

     

    Busse in Peru

    Busterminals

    Wenn Sie von einem Busbahnhof abfahren, müssen Sie
    vor Ort zusätzlich eine kleine Steuer in Höhe von 1 bis 10 Soles zahlen. Viel höher ist diese Steuer normalerweise nicht. Dieser Betrag ist nicht auf Ihrem Ticket aufgeführt. Achten Sie darauf, dass Sie mindestens eine Stunde vor Ihrer Abfahrt da sind, da das Check – In noch stattfindet. Vor allem die neueren Busbahnhöfe sind großzügig gebaut, überdacht, übersichtlich nach Busgesellschaft geordnet und sauber. Die verschiedenen Busgesellschaften haben jeweils einen eigenen Schalter, über dem deutlich der Name der Gesellschaft steht. Beim Einchecken geben Sie Ihr Gepäck wie auf einem Flughafen auf und erhalten
    einen Beleg, mit dem Sie am Ende der Fahrt Ihre Sachen wieder zurückbekommen.

    Ortsbusse

    In den lokalen Bussen fahren meistens auch Einheimische mit und es können keine Plätze reserviert werden. Um den Taxitransfer zum Busbahnhof kümmern Sie sich selbst. Am besten wenden Sie sich dazu an Ihre Hotelrezeption. Achten Sie darauf, dass Sie mindestens eine Stunde vor Ihrer Abfahrt da sind.

    Passagiere steigen unterwegs ein und aus, deshalb ist der lokale Bus natürlich nicht so schnell wie die Expressbusse.

    Expressbusse

    Diese Linienbusse werden viel von erlebe-peru gebucht und sind sehr komfortabel. Die Plätze werden vorher reserviert, was auch nötig ist, denn die Busse fahren nicht so häufig. Die Busse verfügen über eine Toilette und eine Klimaanlage an Bord und oft werden auf der Fahrt Snacks (Tee, Kaffee, Kekse) serviert.

    Bus mit cama oder semi-cama-Sitzen (Nachtbusse)

    Ein Doppeldeckerbus von Cruz del Sur

    Diese Art von Bus ist mit unseren deutschen Bahnen oder
    Fernbussen nicht zu vergleichen.
    Die Sitze sind sehr bequem, man könnte sie fast Sessel nennen. Es gibt zwei unterschiedliche Klassen in den Bussen: „Semi-Cama“ und „Cama“. „Semi-Cama“ ist meist im Doppeldeckerbus oben. Dort sind die Sitze bequem und weit nach hinten klappbar. Den größten Komfort bietet aber „Cama“ (Bett). Die Sitze kann man fast ganz nach hinten lehnen, sodass man fast ein Bett hat. Wenn es Ihnen trotzdem nicht gelingt einzuschlafen, können Sie immer noch einen der Chuck Norris oder Kung Fu Filme,
    die im Bus gezeigt werden, sehen. Ein (aufblasbares) Kissen und eventuell Ohrstöpsel sind auch keine schlechte Idee. Auf dem Busbahnhof können Sie vor der Abfahrt noch Chips, Wasser und Saft kaufen.

     

    Sonstiger Transport

    Taxen

    Taxen haben oft keinen Taxameter, der Preis wird im Voraus verhandelt. Wenn es einen Taxameter im Taxi gibt, bitten Sie am besten den Fahrer, ihn anzumachen. Fragen Sie einfach bequem im Hotel nach, ob Ihnen ein Taxi gerufen werden kann, oder halten Sie sich ein registriertes Taxi auf der Straße an.

    Mofataxen

    In Ica, Pisco, Puno und Chivay können Sie für kleinere Entfernungen ein Mofataxi nehmen. Der Preis beträgt durchschnittlich 0,25 Euro pro Kilometer.

    Ein Colectivo in der Wüste Perus

    Colectivos

    Colectivos oder Combis sind Minibusse, die abfahren, sobald sie genug Passagiere haben (meistens bei einer Anzahl von fünf). Man kann sie für Strecken innerhalb der Städte oder zwischen Städten, die 5 bis 25 Kilometer voneinander entfernt liegen, nehmen. Dies ist eine schöne Art, mit den Einheimischen in Kontakt zu kommen und sie sind sehr günstig. Allerdings fahren die Fahrer oft sehr rasant.

    Autovermietung

    Eine Autovermietung ohne Fahrer ist aufgrund der hohen Versicherungskosten, einem hohen Eigenrisiko und einer beschränkten Kilometerzahl teuer. Der Zustand zahlreicher Mietautos und Straßen ist schlecht und die Beschilderung außerhalb der Städte dürftig. Autovermietungen gibt es in Lima, Arequipa und Cuzco, allerdings bieten wir in Peru keine Reisen mit Mietwagen an. Ein Auto mit Fahrer zu mieten ist vorteilhafter. Dies haben wir in einzelnen Regionen im Programm (z.B. im Colca Canyon).