Meine Reise

Sie haben Ihrer Reise noch keine Reise-Elemente hinzugefügt

Menu Menu
  • 0
    • Sie haben Ihrer Reise noch keine Reise-Elemente hinzugefügt

    Hier finden Sie Ihre ausgewählten Bausteine

    Info

    Rufen Sie uns an

    +49 2151 3880 112

    Öffnungszeiten:
    Montag – Freitag:  09:00 – 17:30 Uhr
    Samstag, Sonn- und Feiertag: geschlossen
    Persönliche Beratung in unserem Büro
    nach Terminvereinbarung

     
    nicht geseht
    blick-machu-picchu-wolkenschleier

    Das Peru Highlight für viele Reisende: Machu Picchu

    Wissenswertes vor Abreise

    Informationen zu Peru

    Peru – República del Perú – hat eine Fläche von 1,28 Mio. qkm. Nach Brasilien und Argentinien ist Peru das drittgrößte Land Südamerikas. Das Land ist circa dreifach so groß wie Deutschland und liegt im Westen an der Küste des Pazifiks mit einer mehr als 3000 km langen Küstenlinie. Peru grenzt nördlich an Kolumbien und Ecuador, östlich an Brasilien und südlich an Bolivien. Von West nach Ost gibt es drei verschiedene Klimaregionen: die Costa, die Sierra und den Selva (Dschungel/Regenwald).
    Die Costa (Küste) umfasst das trockene, wüstenartige Gebiet entlang der steilen Küste zwischen dem Pazifik und der westlichen Seite der Anden. Diese Region ist eines der trockensten Gebiete der Erde, da es in einigen Gebieten nur alle zwei Jahre regnet. Zusammen mit der Atacama-Wüste in Chile ist es eines der größten Wüstengebiete der Erde.
    Die Küstenfläche ist im Norden an der Sandwüste von Sechura bis zu 160 Kilometer breit. Südwärts variiert die Breite von 30 bis 100 km. Die Landschaft besteht teilweise aus Flächen und Sanddünen oder aus einem Hügelland, welches in die Anden übergeht.

    Die Sierra umfasst die “Cordilleras” – die Gebirgsketten der Anden, bestehend aus zwei großen, sich von Nord nach Süd erstreckenden Gebirgsketten, die Cordillera Occidental (West-Anden) und die Cordillera Oriental (Ost-Anden). Etwa ein Drittel des Landes besteht aus Gebirge. Im Norden des Landes liegen diese Gebirgsketten dicht nebeneinander. Im Süden hingegen zeigt sich eine Abflachung der Hochebene. Dort bildet sich der sogenannte „Altiplano“, der seine typische Ausprägung um den Titicacasee erhält. Der Altiplano liegt auf einer durchschnittlichen Höhe von 3.600 m über dem Meeresspiegel und erstreckt sich über eine Fläche von circa 170.000 km². Im Norden des Altiplano liegt der Titicacasee, der größte Hochgebirgssee der Erde, von dem aus sich der Altiplano rund 1.000 km nach Süden bis nach Südbolivien erstreckt. Westlich des Sees wird die Cordillera Marítima niedriger bis zur Küste, mit hohen Vulkanen wie z. B. dem El Misti (5822 Meter) in der Nähe von Arequipa. Die Cordillera Occidental ist eine so gut wie lückenlos aneinander gereihte Gebirgskette. Am höchsten ist diese Kette in der Cordillera Blanca, eine ununterbrochene und stark vergletscherte Gebirgskette mit 29 Bergen über 6000 Meter Höhe, darunter der Huascarán Sur, der mit seinen 6768 Metern der höchste Berg Perus ist. Auch der zweitgrößte Berg Perus, der 6655 Meter hohe Huascarán Norte liegt in der Cordillera Blanca. Die Cordillera Oriental wird von einigen großen Tälern (Quebradas) unterbrochen.

    vulkan-bolivien

    Vulkanlandschaft in Bolivien

    Fakten zu Peru

    blick-salzwüste-touristin

    Faszinierende Salzwüste in Bolivien

    Informationen zu Bolivien

    Bolivien (offiziell: República de Bolivia) ist ein Binnenstaat in Südamerika. Das Land grenzt im Norden und Osten an Brasilien (3400 km), im Südosten an Paraguay (750 km), im Süden an Argentinien (832 km) und Chile (861 km) und im Westen an Peru (900 km). Bolivien ist das fünftgrößte Land des südamerikanischen Kontinents mit insgesamt 1.098.581 km2. Die Größe des Landes ist in etwa vergleichbar mit Spanien und Frankreich. Einst besaß der bolivianische Staat ein viel größeres Territorium und erstrecke sich im Westen bis an die Küste des Pazifiks. Während des Salpeterkrieges (1836-1839) verlor der Staat jedoch Teile des Territoriums und auch den Zugang zum Meer an den Nachbarstaat Chile. Dafür grenzt Bolivien noch heute an den Titicacasee, dem höchsten navigierbaren See der Welt. Dieser berühmte See hat kristallklares Wasser, typische Schilfboote und Inseln mit prä-kolumbianischen Ruinen.

    Bolivien liegt im Zentrum der Anden, die von Nord nach Süd über den südamerikanischen Kontinent verlaufen. Die bolivianischen Anden bestehen aus zwei parallel liegenden Gebirgsketten. Dazwischen befindet sich eine Hochebene (Altiplano), auf ca. 3600 – 4100 Metern Höhe. In der östlichen Gebiergskette „Cordillera Oriental“ gibt es bis zu 6500 Meter hohe Gipfel. Die westliche Cordillera Oriental lässt sich durch rege vulkanische Aktivität und trockene, wüstenähnliche Gebiete kennzeichnen. Entlang der chilenischen Grenze befinden sich die höchsten Berge bzw. Vulkane Boliviens wie beispielsweise dem Sajama Vulkan mit 6700 Metern Höhe. Der niedrigste Punkt Boliviens liegt am Rio Paraguay mit 90 Metern über dem Meeresspiegel.
    Die Hochebene (Altiplano) grenzt im Norden an den Titicacasee und im Südwesten an eine Halbwüste mit riesigen Salzpfannen und Salzseen. Der Titicacasee liegt auf ca. 3810 Meter über dem Meeresspiegel, hat eine 8800 km2 große Oberfläche und ist bis zu 400 Meter tief. Die Grenze zu Peru verläuft quer durch den See. In der Vergangenheit lag der Altiplano unter dem Meeresspiegel. Der Beweis dafür sind die zahlreichen fossilen Muscheln, Korallen und Meerestiere, die dort gefunden wurden. Im Osten liegen mittelgroße Bergmassive mit tiefen, von Flüssen geformten Tälern (Yungas).

    arequipa-reisepause

    Entspannen bei einer Pause im Sonnenstein

    Fakten über Bolivien

    Packliste

    Was Sie auf jeden Fall einpacken sollten

    Eine der größten Fragen vor einer Reise, ist immer die nach dem richtigen Gepäck. Was soll man mitnehmen, was daheim lassen?

    salzwueste-rucksack

    Was Sie nicht vergessen sollten

    Hier möchten wir Ihnen einige Tipps zum idealen Reisegepäck geben. Das wichtigste für Ihren Peru Urlaub sind festes Schuhwerk (gut eingelaufen!) und genügend warme Kleidung, die Sie im sogenannten „Zwiebel-Look“ tragen können. In den Regionen auf etwa 3.000 Meter Höhe gibt es meist einen sehr großen Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht. Wenn es tagsüber um die 20 °C warm werden kann, können die Temperaturen nachts unter den Gefrierpunkt fallen. Falls Sie ein Trekking in Peru planen, haben wir einige Tipps zu den Dingen, die Sie mit auf Ihre Reise nehmen sollten: