Meine Reise

Bislang haben Sie Ihrer Reise noch keine Bestandteile hinzugefügt

    Erlebe Peru & Bolivien

    Info

    Rufen Sie uns an

    +49 2837 6638112

    Öffnungszeiten:
    Montag – Freitag:  09:00 – 17:30 Uhr
    Samstag, Sonn- und Feiertag: geschlossen
    Persönliche Beratung in unserem Büro
    nach Terminvereinbarung

    Trekking im Heiligen Tal

    Verschiedene Wege führen zur Inka Stadt Machu Picchu

    Trekkings im Heiligen Tal

    Alternativen zum Inka Trail

    Der Inka Trail gehört zu den beliebtesten Wanderrouten der Welt. Da die Berühmtheit der ehemaligen Handelsroute in den letzten Jahren stark zugenommen hat, hat die peruanische Regierung ein tägliches Limit von 500 Reisenden gesetzt, um Natur und historische Stätten zu schützen. Besonders in der Hochsaison zwischen Juli und September ist der Trail deshalb sehr schnell ausgebucht. Wir empfehlen daher, bestenfalls ein halbes Jahr im Voraus zu buchen.

    Ob der Inka Trail für Ihren gewünschten Reisezeitraum verfügbar ist, können Sie hier abrufen oder wenden Sie sich gerne an die Peru Reisespezialisten.

     

    Inka Trail ausgebucht – na und?

    Auch wenn der Inka Trail bereits ausgebucht ist, können Sie über ein mehrtägiges Trekking Machu Picchu erreichen. Wir haben für Sie nach schönen Alternativen gesucht, die dem Inka Trail weder in landschaftlichen Reizen, noch in der körperlichen Herausforderung nachstehen. Auf dem Lares Trail oder dem Salkantay Trail müssen Sie Ihr Erlebnis auch nicht mit 499 weiteren Reisenden teilen, sondern nehmen die majestätischen Anden mit Ihren kleinen Bergdörfern und der facettenreichen Tier- und Pflanzenwelt in ihrer friedlichen Ursprünglichkeit wahr. Natürlich wartet auch hier als Entschädigung für jegliche Strapazen am Ende die beeindruckende Inka Stadt Machu Picchu auf Sie. Die alternativen Wanderrouten im „Sacred Valley“ sind flexibel und kurzfristig buchbar und weit weniger überlaufen als der Inka Trail.

     

    Reisende auf dem Salkantay Trail

    Die nächste Etappe ist geschafft!

    Der Salkantay Trail

    Schwierigkeit: Mittel bis schwierig, hohe Pässe und einzelne felsige, steile Wegstrecken erfordern eine gute Kondition!

    Höchster Pass: 4.850 Metern – Hier gehts zum Höhenprofil in voller Größe

    Route: Der Pfad zieht sich durch das Mollepata Tal und umrundet den Montaña Salkantay (mit 6.264 Metern der höchste Berg der Region) und endet in Aguas Calientes.

    Besonderheiten: Landschaftlich spektakulär, einmaliger Ausblick auf schneebedeckte Berggipfel, außerdem bietet dieser Pfad einen der besten Aussichtspunkte auf die Inkastadt Machu Picchu.

     

     

    zelt-unterkunft-trekkings

    Während des Trekkings übernachten Sie in Zelten

    Salkantay vs. Inka Trail:

    ✓ der Salkantay Trail liegt höher als der Inka Trail und spricht deshalb abenteuerlustige(re) Reisende an

    ✓ landschaftlich sehr ähnlich, auf dem Salkantay Trail kommt man den Gletscherrändern wesentlich näher

    ✓ auf dem Salkantay Trail sind wesentlich weniger Wanderer unterwegs

    ✓ dadurch ist die Chance sehr viel höher, auf dem Salkantay Trail seltenen Tieren wie dem Anden-Ibis oder einer Herde Viscachas zu begegnen

    Mit unserem Baustein „Zwischen weißen Gipfeln & grünen Tälern“ werden Sie in Cusco abgeholt und laufen in kleiner Gruppe mit Englisch sprechendem Guide auf dem Salkantay Pfad. Angekommen in Aguas Calientes übernachten Sie in einem gemütlichen Hotelbett, um am nächsten Morgen ausgeruht mit Ihrem Guide Machu Picchu zu erkunden.

     

     

    Wanderstopp auf dem Lares Trek

    Atemberaubende Ausblicke auf dem Lares Trek

    Der Lares Trail

    Schwierigkeit: Mittel

    Höchster Pass: 4.450 Meter – Hier gehts zum Höhenprofil in voller Größe

    Route: Der Lares Trail führt durch das gleichnamige Tal im nördlichen Teil des „Sacred Valley“ und endet in Ollantaytambo.

    Besonderheiten: Idyllische Bergseen und Wasserfälle, viele kleine Andendörfer, in denen die Quechuas ihr Leben noch auf ganz traditionelle Weise führen. In Ponchos gekleidete Lamabauern werden vielleicht die einzigen Menschen sein, die Ihnen während Ihres Trekkings begegnen und Sie können die ursprüngliche und verträumte Schönheit der Anden ungestört genießen.

     

     

    Mädchen auf dem Lares Trail

    Erinnerungsfoto mit neuen Freunden

    Lares vs. Inka Trail:

    ✓ auf dem Lares Trail überwinden Sie nur einen Pass auf 4.450 Metern Höhe

    ✓ mit Lagunen, Bergseen und Flüssen ist der Lares Trail landschaftlich abwechslungsreicher als der Inka Trail und die Natur scheint noch unberührt

    ✓ auch hier sind wesentlich weniger Wanderer unterwegs

    ✓ begegnen Sie auf dem Lares Pfad Einheimischen, die Ihre Lama-Herden durch die Anden treiben und lernen Sie die ursprüngliche Lebensweise der Quechua kennen

    Mit unserem Baustein „Der Lares Trail: Bergseen und Inka-Kultur“ durchqueren Sie mit einer kleinen Gruppe und Ihrem Guide zahlreiche Bergdörfer zwischen Lares und Ollantaytambo, besuchen lokale Märkte und eine Gemeinschaft, die Ponchos noch nach der alten Praktik der Inkas herstellt. In Ollantaytambo übernachten Sie in einer landestypischen Posada und reisen am nächsten Tag mit dem Zug nach Aguas Calientes, um Machu Picchu zu besichtigen.

     

    Allgemeine Hinweise

    Bitte beachten Sie, dass auf der Zugfahrt nach Aguas Calientes eine Gepäckbegrenzung von fünf Kilo gilt. Wir planen Ihnen deshalb vorausschauend mindestens eine Nacht in Cuzco vor und nach Ihrem Machu Picchu Trekking ein, sodass Sie Ihr restliches Reisegepäck in Ihrem Hotel in Cuzco hinterlassen können. Möchten Sie nach Ihrem Trekking noch ein paar Tage im Heiligen Tal, zum Beispiel in unserem Relax-Hotel verbringen und möchten dort nicht auf Ihr vollständiges Gepäck verzichten, organisieren wir Ihnen gerne einen Gepäcktransfer.

    Für die Buchung Ihres Trekking-Tickets benötigen wir neben unserem ausgefüllten Buchungsformular auch Ihre Reisepasskopien.

     

     

    Inka Trail

    Lares Trail

    Salkantay Trail