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    Der Salkantay Trek – Zwischen weißen Gipfeln & grünen Tälern

    Trekking Erlebnis abseits der Touristenströme

    • Überblick
    • In Kürze
    • Inklusive
    • Exklusive
    • Karte
    Reisedauer: 4 Tage / 3 Nächte
    Reisebeginn: täglich
    Reiseroute: Cusco – Salkantaypampa – Chaullay – Aguas Calientes – Machu Picchu - Cusco
    Reisepreis: € 761,- p.P. bei 2 Personen
    Highlights: ✓ aktiv durch das heilige Tal
    ✓ von der spektakulären Landschaft begeistern lassen
    ✓ Machu Picchu entdecken

    Das Salkantay Trekking ist eine gute Alternative zu dem berühmten Inka Trail. Auch dieses Trekking führt zur Inka Stadt Machu Picchu, jedoch passieren Sie unterwegs keine weiteren Inka Ruinen und erreichen Machu Picchu nicht zu Fuß, sondern beenden das Trekking in Aguas Calientes. Die Natur ist sehr beeindruckend und der Weg verläuft parallel zum Inka Trail. Während des Trekkings haben Sie eine schöne Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel des Salkantay, den zweithöchsten Berg in der Umgebung von Cusco.

    Übernachtung: 2x Nächte im 2-Personen Zelt mit einfachem Sanitär, 1x Nacht in einem Dorfhotel Aguas Calientes (Komfort 1 & 2)
    Aktivitäten: Volltrekking in einer Gruppe mit Englisch sprechendem Guide
    Eintritte: Machu Picchu & Huayna Picchu
    Transport: Zug Aguas Calientes – Cusco, Bus Aguas Calientes – Machu Picchu – Aguas Calientes
    Mahlzeiten: 2x Vollpension beim Trekking, 1x Frühstück im Hotel Aguas Calientes
    Sonstiges: Koch und Träger für das Equipment; Bitte beachten Sie, dass Sie in den Zug maximal 5 Kilo Gepäck mitnehmen können. Das Hauptgepäck können Sie am besten im Hotel in Cusco hinterlassen und nach dem Aufenthalt im Heiligen Tal wieder in Empfang nehmen.
    • Träger für persönliches Gepäck

    • Weitere Mahlzeiten/ Snacks und Getränke

    • Trinkgelder

    • Transfer vom Bahnhof Poroy – Cusco Hotel

    • Transfer Bahnhof Aguas Calientes – Hotel – Bahnhof Aguas Calientes

    • Optional: Zugticket Hidroelectrica – Aguas Calientes

    • Optional: Isomatten, Schlafsäcke und Wanderstöcke können gegen einen Aufpreis bei unserem Partner vor Ort geliehen werden

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    Auf dem Weg nach Salkantaypampa

    Tag 1 – Von Cusco nach Salkantaypampa

    Wanderdauer auf dem Salkantay Trekking: ca. 5-7 Stunden

    Dieses Trekking beginnt in Cusco. Sehr früh am Morgen werden Sie von Ihrer Unterkunft abgeholt und fahren in internationaler Gesellschaft mit einem Bus nach Marqoqasa. Unterwegs genießen Sie eine einmalig schöne Aussicht. Sie sehen verschiedene Bauerndörfer und passieren den Ort Mollepata. Nach ca. drei Stunden Fahrt kommen Sie in Marqoqasa an, wo Sie auf knapp 3.400 Metern Höhe die Wanderung starten. Während der ersten Etappe passieren Sie mehrere Bergdörfer, Lagunen und Täler und erreichen gegen 16 Uhr Soraypampa. Von dort laufen Sie noch eine Stunde bergab an der Soray Lagune vorbei nach Salkantaypampa, wo Sie auf dem Campingplatz übernachten werden. Die Träger mit der Kochausrüstung sind bereits voraus gelaufen und erwarten Sie mit einer Tasse Tee. Später essen Sie gemeinsam zu Abend und können den Sternenhimmel bewundern, bevor Sie in Ihren Schlafsack kriechen und zufrieden einschlafen.

     

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    Über den Wolken während Ihrer Wanderung

    Tag 2 Salkantaypampa – Chaullay

    Wanderdauer: ca. 9 Stunden
    An dem heutigen Tag stehen Sie früh auf. Nach einem gemeinsamen Frühstück geht die Trekkingtour (gegen 6 Uhr) weiter. Da es heute zum größten Teil der Strecke bergauf geht, sollten Sie auf jeden Fall in Ihrem eigenen Tempo laufen. Während der Wanderung können Sie sehen, dass sich die Landschaft mit den kargen Bergen und weißen Gipfeln langsam verändert. Schließlich finden Sie sich in einer grünen Umgebung mit einem kleinen Bergsee wieder. Nach einem etwa dreistündigen Trekking kommen Sie in Salkantay Cocha/ Pampa an, wo Sie gemeinsam zu Mittag essen werden. Nach einer kurzen Verschnaufpause beginnt der anstrengende Abschnitt des Trekkings, da Sie bis auf 4.600 Meter Höhe aufsteigen werden. Anschließend werden Sie mit einer Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel der Salkantay Gebirgskette für den enorm anstrengenden Aufstieg entschädigt. Nach etwa drei weiteren Stunden Abstieg erreichen Sie Chaullay.

     

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    Gemütliches Beisammensitzen am Abend

    Die Träger sind bereits voraus gegangen und haben die Zelte auf einer schönen Wiese aufgestellt. Es gibt hier keine Elektrizität und auch kein warmes Wasser. Eine Dusche oder Toilette gibt es auch nicht, aber ein Toilettenzelt mit einem Erdloch. Nach Ihrer Ankunft können Sie bei der Zubereitung des Abendessens helfen oder einen ruhigen Platz suchen, um die Aussicht und den Sonnenuntergang zu genießen.

    Abends haben Sie Zeit, Ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit anderen Mitreisenden Ihrer internationalen Wandergruppe auszutauschen. Bitte beachten Sie, dass die Nächte auf dieser Höhe sehr kalt sind! Mit der entsprechenden Kleidung und einem warmen Schlafsack lässt es sich in den Zelten aber relativ gut aushalten und die Anstrengungen des Wandertages lassen Sie sicher schnell in den Schlaf fallen.

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    Schlendern durch Aguas Calientes

    Tag 3 – Ankunft in Aguas Calientes

    Wanderdauer: ca. 7 Stunden
    Nach der anstrengenden Wanderung am gestrigen Tag können Sie den heutigen Tag etwas ruhiger angehen lassen. Gegen 7.00 Uhr wandern Sie weiter. Unterwegs sehen Sie verschiedene Orchideen und viele andere typische Pflanzen. Sie laufen unterwegs auch an Coca Feldern und Wäldern vorbei. Wenn Sie Glück haben, können Sie den berühmten Gallito de las Rocas, Perus Nationalvogel beobachten. Vergessen Sie nicht zwischendurch ab und zu anzuhalten, um die Eindrücke der Natur aufzunehmen. Nach ungefähr viereinhalb Stunden erreichen Sie La Playa Sahuayaco (2.010 Meter), wo bereits ein warmes Mittagessen auf Sie wartet. Am Nachmittag können Sie einen kurzen Spaziergang entlang des Flusses unternehmen oder sich bei einem kühlen Getränk von den Strapazen des Trekkings erholen. Nach der Pause werden Sie mit dem Bus nach Hidroelectrica gebracht. Nach dieser ungefähr eineinhalbstündigen Fahrt entlang des Flusses laufen Sie von Hidroelectrica entlang der Bahnschienen nach Aguas Calientes.  Das kleine Dorf Aguas Calientes bietet den einzigen Zugang zu Machu Picchu und wird daher von fast allen Touristen besucht. Die heutige Nacht verbringen Sie nicht mehr im Zelt, sondern in einem relativ einfachen Hotel in Aguas Calientes. Der verbleibende Abend steht Ihnen zur freien Verfügung und Sie können auf eigene Faust das Dorf erkunden.

     

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    Ziel erreicht: Blick auf Machu Picchu

    Tag 4 – Besuch der Inkastadt Machu Picchu und Rückfahrt nach Cusco

    Auch heute geht es wieder früh aus den Federn. Ihr Frühstück ist nämlich gegen fünf Uhr morgens geplant, so dass Sie einen der ersten Busse nach Machu Picchu nehmen können. Dadurch vermeiden Sie die großen Besucherscharen und können in aller Ruhe mit Ihrem Guide die Ruinen besichtigen. Wenn Sie möchten können Sie auch in circa zwei Stunden zu Fuß bis Machu Picchu laufen, besprechen Sie dies am besten kurz mit Ihrem Guide. Dieser erklärt Ihnen während der Führung durch die Ruinen viel über die Geschichte und die verschiedenen Bauwerke. Es ist erstaunlich, wie viele ungeklärte Rätsel es um Machu Picchu gibt. Sie können selbst bestimmen, welche Theorie über die Existenz Sie bevorzugen. Fest steht, dass die Spanier auf Ihren Eroberungszügen durch Lateinamerika Machu Picchu nie gefunden haben. Erst 1911 entdeckte der Wissenschaftler Hiram Bingham durch Zufall die Festung, denn er war eigentlich auf der Suche nach einer anderen Stadt.

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    Auf den Spuren der Inkas

    Wenn Sie so durch die Überreste dieser einstmals lebhaften Stadt schlendern, kann man sich gut vorstellen, wie das Leben dort früher war. Die Landbauterrassen, Tempel, Bauernhäuser und bemerkenswerten Bauwerke zeigen, wie weit entwickelt die Inkas damals schon waren. Trotzdem gibt es viele ungelöste Fragen über die Inkastadt. Wissenschaftler und Archäologen sind sich bis heute nicht einig darüber, was sich dort abgespielt hat und weshalb die Stadt eine verlassene Ruine geworden ist. War die Stadt ein Zufluchtsort vor den aufrückenden Amazonas-Indianern oder starben die Bewohner an der Spanischen Grippe, bei einem Erdbeben oder „einfach nur” an Streitigkeiten untereinander?
    Wohin Sie auch schauen, im Hintergrund sehen Sie immer die Anden. Wie viele Fotos Sie auch von Machu Picchu auch gesehen haben, ein Gang durch die Tempel, Terrassen und Zimmer bleibt eine einzigartige und unbeschreibliche Erfahrung.

     

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    Rückfahrt nach Cusco

    Wenn Sie noch Energie übrig haben ist es möglich den Huayna Picchu zu erklimmen (den massiven Berg, den Sie fast auf jedem Foto von Machu Picchu im Hintergrund sehen). Es ist wirklich lohnenswert, da die Inkas auch hier Häuser, Türmchen und Mauern gebaut haben und die Aussicht auf Machu Picchu von dort oben einfach traumhaft ist.
    Wenn Sie genug gesehen haben, nehmen Sie einen der bereitstehenden Busse, der Sie zurück nach Aguas Calientes bringt. Alternativ können Sie auch zu Fuß den Abstieg wagen. Wenn Sie noch Zeit haben, können Sie nachmittags in den Warmwasserquellen baden oder in der bergigen Umgebung zu einem Wasserfall wandern. Am Nachmittag fährt der Zug zurück nach Ollantaytambo, von dort aus geht es mit dem Bus weiter nach Cusco.
    Was ist denn nun der Unterschied zwischen dem Salkantay, dem Lares und dem Inka Trail? Hier haben wir die wesentlichen Merkmale für Sie zusammengefasst.